27 März 2026

27.3.2026: Munzee zwischen Schweine-Gargoyle, Vegas-Fieber und Karten mit Foto-Funktion

In der neuesten Munzee-Podcast-Folge wird schnell klar: Bei Munzee ist wieder einmal alles gleichzeitig los. Während Rob noch darüber nachdenkt, ob Level 6 vielleicht doch zu schaffen ist, plant Craig nebenbei den Ausbau seines halben Bauernhofs inklusive Ziegen, Enten-Management und selbst gemachter Butter. Schon nach wenigen Minuten wirkt der Podcast deshalb weniger wie ein Gaming-Update und mehr wie eine wilde Mischung aus GPS-Jagd, Landromantik und digitalem Wahnsinn – was die Sache natürlich umso unterhaltsamer macht. 

Inhaltlich hatte die Folge aber einiges auf Lager. Besprochen wurden neue Filteroptionen, mit denen sich nun physische und virtuelle Scatter getrennt ausblenden lassen. Für normale Menschen klingt das harmlos, für Munzee-Spieler ist das ungefähr so bedeutend wie eine Steuerreform für Buchhalter. Endlich müssen sich also nicht mehr ungewollte Scatter ins Kartenbild mogeln und den Blick auf die wirklich wichtigen Dinge versperren. Rob machte dabei deutlich, dass dies erst der Anfang sei. Übersetzt heißt das im Munzee-Kosmos: Es wird besser, aber bitte noch nicht morgen früh erwarten. 

Außerdem wurden die „Gardens of the Month“ vorgestellt, darunter ein Mikroskop-Garten aus North Carolina und eine Munzee-Bibliothek aus Kanada. Das ist genau die Art von Information, bei der Außenstehende kurz irritiert blinzeln, während Munzee-Spieler sofort überlegen, ob dort noch ein freier Platz für einen Deploy zu ergattern ist. Denn wer in einem Garten des Monats mitmacht, bekommt nicht nur Punkte, sondern auch noch ein Badge – und das ist in dieser Welt ungefähr die digitale Version eines Ritterschlags. 

Besonders spannend war die große Event-Vorschau. Neben GeoWoodstock, dem South Coast Mega Event in England, den Niederlanden und Minnesota wurde ein neuer Kracher angekündigt: „Munzee Mirage“ vom 6. bis 8. November 2026 in Las Vegas. Allein der Name klingt bereits so, als würde irgendwo zwischen Slot Machines und Smartphone ein QR-Code in der Wüste glitzern. Vegas als Munzee-Ziel wirkt jedenfalls wie die perfekte Kombination aus Punktejagd, Neugier und komplett übertriebenem Freizeitprogramm. Selbst der Hinweis auf die Sphere durfte nicht fehlen – schließlich soll man in Las Vegas nicht nur cappen, sondern auch staunen. 

Dazu kommen die üblichen Bonusaktionen: doppelte Punkte für Mailbox Owner, April-Specials wie „Mech Mondays“ und „Weapon Wednesdays“ sowie das monatliche Streak-Belohnungssystem, das diesmal den „Hoggoyle“ hervorbringt – ein Name, der klingt, als hätte ein Schwein eine mittelalterliche Burgverwaltung übernommen. Abgerundet wurde alles mit der Erkenntnis, dass BVGs inzwischen automatisch vom System bewegt werden und niemand bei Munzee heimlich von Hand virtuelle Viecher über Geburtstagsadressen schubst. Sehr beruhigend – oder sehr enttäuschend, je nach Erwartungshaltung. 

Unterm Strich war diese Folge genau das, was Munzee so charmant macht: ein bisschen Technik, ein bisschen Chaos, sehr viele Punkte und die beruhigende Gewissheit, dass irgendwo auf der Welt gerade ernsthaft über Kartenfotos, Gargoyle-Skins und Event-Deploys diskutiert wird. Und ganz ehrlich: Genau so soll es sein.

20 März 2026

20.3.2026: Enten, Eventsy und ein Mailbox-Wahnsinn bei Munzee

Ich habe mir das aktuelle Munzee-Transkript vorgenommen und hatte nach wenigen Minuten das Gefühl, nicht nur einen Podcast, sondern eine Mischung aus Community-Update, Familienfeier und leicht eskalierter Enten-Dokumentation zu hören. Rob ist wieder zurück, frisch aus dem Geburtstagsmodus und mit bester Laune im Gepäck. Sein Bericht über Munzee Madness klang so, als hätte man ihm dort nicht nur den roten, sondern gleich den grün blinkenden Munzee-Teppich ausgerollt. Neue Spieler, gute Stimmung und Hawaii zum 50. Geburtstag – das ist schon sehr nah an der Kategorie „Ich spiele nur kurz Munzee“ und lande dann in einem sehr gut gelaunten Abenteuerfilm. 

Besonders herrlich wurde es, als Craig aus dem Nichts in eine persönliche Entenkrise abbog. Aus einem harmlosen Federvieh wurde nach etwas Feldforschung, Google und YouTube plötzlich ein hormonell motivierter Problemfall mit Haftpotenzial. Rob reagierte natürlich so, wie man es sich in einem Munzee-Podcast wünscht: mit einem Wortspiel, einer halben Kriminalgeschichte und der Erkenntnis, dass der Übeltäter im Grunde nur die Live-Version einer Duck-Evolution ist. Spätestens da wusste ich: Diese Folge hat alles, außer vernünftige Grenzen. 

Danach ging es zurück ins kontrollierte Munzee-Chaos. Zahlreiche Events stehen an, darunter England, die Niederlande, Deutschland und sogar neue große Formate mit sehr ambitionierten Kalenderplänen. Besonders spannend fand ich das Update zu Eventsy. Das Tool wurde bei Munzee Madness getestet, offenbar erfolgreich, und könnte schon bald breiter ausgerollt werden. Typisch Rob blieb trotzdem alles angenehm vorsichtig formuliert: nichts versprechen, aber viel hoffen. Im Munzee-Kosmos ist „possibly“ offenbar keine Ausweichformulierung, sondern eine offizielle Unternehmensphilosophie. 

Dazu kommen neue Verkaufsaktionen, hüpfende virtuelle Gärten, planetare Pixel-Pins und eine Mailbox, bei der selbst Rob zugibt, dass die Preise ziemlich stark sind. Besonders schön ist dieser Moment, wenn selbst die Hosts fast aus Versehen zu viel verraten, dann aber noch rechtzeitig merken, dass Überraschungen am besten funktionieren, wenn nicht vorher schon alles aus dem Sack hüpft. Oder aus dem Briefkasten. Oder aus der Kiste. Bei Munzee weiß man nie. 

Mein persönliches Highlight war am Ende aber der „Toxin Tip“ der Woche. Der Trick mit den Kisten zum Monatswechsel ist genau die Art von Detail, bei der normale Menschen kurz nicken und weitermachen, während Munzee-Spieler sofort geistig anfangen, ihre komplette Monatsstrategie umzubauen. Das ist diese wunderbare Speziallogik, wegen der Munzee eben mehr ist als ein Spiel: Es ist ein weltweites Hobby mit Taktik, Timing und gelegentlicher Entensoziologie.

13 März 2026

13.3.2026: Kalifornien, Millionenpunkte und ein Hühnerhof mit Zukunft

Ich habe ja schon viele Podcast-Folgen erlebt, aber diese Ausgabe hatte wirklich alles, was das Munzee-Herz braucht: Kalifornien-Recap, Mega-Events, Millionenpunkte, neue Personal Tags, ein überraschendes Comeback nach zehn Jahren und zwischendurch noch Craigs Karriere als Hühnerflüsterer. Allein dafür hätte die Folge eigentlich schon einen Sonderpreis verdient. Grundlage dafür ist das hochgeladene Transkript der offiziellen Munzee-Podcast-Folge vom 13. März 2026. 

Im Mittelpunkt stand natürlich Munzee Madness in Kalifornien, und das klang ungefähr so, als hätte jemand ein normales Event genommen, es mit Koffein gedopt und dann noch drei Turbogänge eingebaut. Vier Events in Kalifornien, davon gleich drei mit Mega-Status – also über 50 Teilnehmende. Dazu Leaderboards, bei denen einem schwindelig wird: 19 Millionäre am Freitag, 34 am Samstag und am Sonntag dann nur noch zwei, vermutlich weil alle anderen erst einmal ihre Daumen kühlen mussten. Besonders herrlich war diese Mischung aus ehrlichem Staunen und sportlichem Wahnsinn, wenn Punktzahlen vorgelesen wurden, als seien drei oder vier Millionen an einem Tag inzwischen ungefähr so normal wie ein Kaffee am Morgen. 

Nebenbei gab es auch ein paar echte Perlen aus der Munzee-Welt. Tim berichtete von neuen Personal Tags, unter anderem mit Pack Rats, Munzee-Logo, Whittles und Cappy. Ich stelle mir inzwischen vor, wie irgendwo in Minnesota mit nahezu liebevoller Präzision kleine Tags verpackt werden, während draußen vielleicht schon das nächste Event wartet. Und als ob das noch nicht charmant genug wäre, gibt es Rabatt und versandfreie Glücksgefühle, wenn man Tim persönlich bei einem Event trifft. Das ist im Grunde der Munzee-Version eines Fabrikverkaufs ziemlich nah. 

Richtig schön wurde es bei den Stimmen vom Event selbst. VadoTech knackte die Marke von zwei Millionen Captures, RG Foresight meldete sich mit 100 Millionen Punkten zurück in den Top 100, und Jonah Johnson installierte die App nach rund zehn Jahren Pause neu, erinnerte sich tatsächlich noch an sein Passwort und legte direkt so los, dass er am Ende sogar vor seinem Vater stand. Allein diese Geschichte ist schon pures Munzee-Gold: Der Sohn kehrt zurück, entdeckt eine völlig veränderte App, staunt über Punkte im Stratosphärenbereich und entwickelt innerhalb weniger Minuten wieder denselben Wettbewerbsehrgeiz, den sein Vater offenbar seit Jahren kultiviert. Familienidylle, Munzee-Ausgabe. 

Und dann natürlich Craig. Früher unterwegs im Munzee-Van, heute zwischen Chicken Coop, Eiern und Wochenendtrips. Diese Entwicklung vom mobilen Abenteurer zum stolzen Hühnerhalter ist so unerwartet, dass ich hoffe, es gibt irgendwann ein Special dazu. Bis dahin bleibt als Fazit: Munzee ist eben nicht nur Spiel, Event und Punkteschlacht, sondern auch eine herrlich schräge Weltgemeinschaft, in der Mega-Events, Nexus-Fachsimpeln, Avensi-Ideen und kaputte Displayschutzfolien völlig selbstverständlich zusammengehören. Genau deshalb macht das so viel Spaß.

06 März 2026

6.3.2026: Munzee marschiert in den Wahnsinn


Ich habe selten einen Podcast gehört, der so charmant zwischen Hühnerhof, Highscore-Jagd und digitalem Straßenraub pendelt wie diese Munzee-Folge. Kaum geht es los, marschieren Rob und Craig schon akustisch in den März hinein, und nach wenigen Minuten ist klar: Dieser Monat wird bei Munzee nicht einfach nur gespielt, sondern mit voller Absicht zelebriert. Zwischen Munzee Madness in Kalifornien, Event-Streaks, doppelten Punkten und Scatter-Samstagen klingt das alles ein bisschen so, als hätte jemand ein Bonus-Feuerwerk gezündet und dann sicherheitshalber noch drei Booster hinterhergeworfen. 

Besonders schön finde ich, wie mühelos in diesem Podcast von Weltklasse-Events zu frisch geschlüpften Hühnern gewechselt wird. Während anderswo nüchtern über Community-Aktionen gesprochen würde, erfahre ich hier noch nebenbei, was „Chicken Math“ ist – also die hohe Kunst, aus sechs Hühnern logisch völlig nachvollziehbar fünfzehn zu machen. Das ist nicht Landwirtschaft, das ist Munzee-Denken in Reinform: Wenn schon Chaos, dann effizient. 

Inhaltlich hat die Folge aber ordentlich Substanz. Das Wochenende rund um Munzee Madness wird als großes Punkteparadies verkauft – mit doppelten Punkten auf Greenies, Cards, Flats, Gaming und Colors. Dazu gibt es Tipps, wie man nicht einfach blind am Event-Pin deployt, sondern clever entlang von Wegen, Hotels und Fahrtrouten. Ich nenne das strategische Wegelagerei mit App-Anbindung. Wer schon immer davon geträumt hat, an fremden Eventströmen elegant mitzuverdienen, bekommt hier praktisch einen kleinen Meisterkurs. 

Dann wird es herrlich nerdig: EVO-Bounces am Throwback Thursday, zusätzliche Scatters an den Samstagen, VAC-Strategien nur in Bewegung und natürlich Booster auf Booster auf Booster. Der Podcast klingt in diesen Momenten wie ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die gleichzeitig Spielleiter, Kommentatoren und leicht überdrehte Taktikprofessoren sind. Und genau das macht den Reiz aus. Es geht nie nur um Features, sondern immer auch um die Freude daran, gemeinsam das Maximum aus diesem wunderbar schrägen Spiel herauszuholen. 

Nebenbei gibt es noch Secret ZeeOps, Garden-of-the-Month-Ruhm, Monthly Moments im Park, einen neuen Foolish PackRat und sogar ein Update zur berührenden Matty-B-Gedenkaktion in Bondi Beach. Dadurch kippt der Podcast nie ins reine Bonus-Gebrüll, sondern erinnert auch daran, dass Munzee eben mehr ist als Punkte und Ranglisten. Es ist eine Community, die lachen, tüfteln und manchmal auch gemeinsam innehalten kann. 

Mein Fazit: Diese Folge ist wie ein Munzee-Rucksack kurz vor einem Großevent – randvoll, leicht chaotisch, aber exakt die Sorte Chaos, wegen der ich am Ende doch wieder begeistert losmarschiere.

27 Februar 2026

27.2.2026: Phoenix aus der Asche, Beaver auf dem Dach und Craig im Scatter-Stress

Es gibt Podcasts, die fangen mit „Hallo zusammen“ an. Und dann gibt es Folgen wie diese, die beginnen mit einem Geständnis, das jedes Smartphone mit Schweißfilm überzieht: Craig ist „zu beschäftigt mit Munzee“, um zu podcasten – weil er parallel noch schnell Scatters einsammelt, bevor sie verschwinden. Rob versucht zwar beruhigend einzuwenden, dass die Aufnahme nur „zwischen 27 und 47 Minuten“ dauert und die Dinger schon noch da sein werden, aber wir wissen alle: Wenn man die App schließt, ist das Gehirn im Flugmodus. Craig macht trotzdem noch „den letzten“ Cap – und zack, da sind plötzlich ein Fruit Bat Munzee und ein Flying Pineapple Roll im Spiel. Rob so: klingt neu. Craig so: bestimmt News. Und genau dieses „Wer weiß?“ ist die passende Überschrift über die ganze Folge: Munzee ist manchmal wie ein Adventskalender, nur dass man die Türchen mit dem Daumen aufreißt.

Dann kommt das große Nachbeben von BamaRama: zehn Tage, ein bis zwei Events pro Tag, Craig als Dauer-Emcee, Video-Mensch, Laufbursche und vermutlich auch als menschlicher Kabelbinder. Nebenbei noch ein Munzee-Event mit zehn Teilnehmenden – was in Eventlogik ungefähr bedeutet: zehn Leute, die kurz aus Geocaching-Paralleluniversen rübergewunken haben, um ein paar Cards zu cappen. Rob dagegen war in Wales, hat einmal Sonne gesehen (zehn Minuten im Garten!) und gesteht offen, dass er bei Clan Wars eher nach dem Motto „Ich spiele am 28.“ lebt. Craig, der Mann der Struktur, kann das kaum fassen: „Trust you, Rob, to leave things to the very last minute.“ Level vier, wohlgemerkt. Level sechs ist offenbar etwas, das man nur erreicht, wenn man gleichzeitig schlaflos und wasserfest ist.

Es geht weiter mit Event-Rundflug, Leaderboards und dem großen Teaser für Munzee Madness (6./7. März, Kalifornien): Vier Events, viel Team, und Rob deutet an, dass sie „etwas zurückbringen“, das alle feiern werden – inklusive jährlichem „wir testen was Verrücktes“-Ritual. Wer Munzee länger kennt, weiß: Wenn die Jungs „Test“ sagen, meint das irgendwo zwischen „kleines Feature“ und „wir schicken gleich einen Rover los“.

Und dann wird’s inhaltlich richtig saftig: März-Boni, Throwback Thursdays mit Double EVO Bounces, Scatter Saturdays, und Craig, der kurz vergisst, dass noch Februar ist – was auch eine Leistung ist, wenn man so sehr im Bonus-Flow lebt. Besonders nett: Die Clan-War-Anforderungen wurden früh kommuniziert (Applaus für Sam und Spreadsheet-Kultur), und Craig gibt zu, dass er bei den Zahlen ein bisschen nach den letzten Ziffern „kuratiert“ hat – eine Liebeserklärung an alle, die bei 517 innerlich leicht zucken.

Der Star-Moment kommt aber aus Storyland: Phoenix – „aus der Asche“, als neuer Storyland Myth. Permanent Player-Owned Bouncer, 20 Dollar, und die Argumentation ist so einfach wie gefährlich: Der wird für den Rest deines Munzee-Lebens Punkte sammeln. Also quasi ein Rentenprodukt, nur mit Flügeln. Direkt danach landet der Beaver Goyle auf dem Dach: März-Gargoyle-Skin, Kanada-Feeling, leichtes Hockey-Sticheln inklusive. Rob erklärt brav die Mechanik: jeden Tag im März aktiv sein (cap oder deploy, nicht nur passiv scatter-glotzen), Skin bekommen, Gargoyle kaufen, monatlich 1 Dollar günstiger, Bounce bis 31.01.2027, nach acht Käufen gibt’s einen permanenten Steingargoyle. Craig ergänzt die Praxis-Ökonomie: früh kaufen heißt länger bouncen – und weniger Risiko, dass man irgendwann im September denkt: „Ach stimmt, da war ja was.“

Und als wäre das nicht genug, kommt noch das Wortspiel des Jahres: Aus Loot Boxes werden Lute Boxes (L-U-T-E, mittelalterliches Instrument), passend zur „medieval“ Cappy-Ästhetik. Rob schwärmt von Artwork, Songnamen als „dad joke“-Spin-offs und Andy’s Easter Eggs, die man erst beim Reinzoomen richtig würdigt. Die Dinger laufen bis Sonntag, 8. März (MHQ Midnight) – und werden „wahrscheinlich“ wiederkehren. Übersetzung: Screenshotten, sammeln, später nostalgisch werden.

Zum Finale die „Frage der Woche“, die eigentlich nur eine elegante Geburtstags-Organisation ist: Robs Geburtstag ist 10. März (MHQ-Zeit), was in den USA auch „Mario Day“ ist, weil MAR10 wie Mario aussieht. Craig stellt klar: Bitte exakt dann gratulieren – nicht vorher, nicht nachher. Rob kündigt an, ein paar Tage offline zu sein, was für Munzee-Spieler ungefähr so klingt wie „ich gehe kurz in den Wald ohne Netz“ – romantisch, aber riskant.

So endet diese Folge wie sie begonnen hat: mit Community, kleinen Seitenhieben, sehr viel Spielmechanik – und dem beruhigenden Gefühl, dass irgendwo auf der Welt gerade jemand seine Scatters nicht vergisst. 

20 Februar 2026

20.2.2026: Der Präsident vergisst zu cappen – und Craig baut nebenbei das Redeem-Imperium um

Wenn du dachtest, im Munzee-Universum sei alles durchgetaktet wie ein Schweizer Uhrwerk, dann kommt diese Folge und sagt: „Hold my jester hat.“ Denn ja: Rob, Präsident von Munzee, hat tatsächlich einen Tag nicht gecappt. Ein Tag. Ein kleines rotes Kästchen im Activity Tracker. Und plötzlich wirkt selbst das Wort „Streak“ wie eine Drohung mit freundlichem Emoji. Aber hey – wenigstens lernen wir was daraus: Mulligans sind nicht nur ein Golfbegriff, sondern die Rettungsringe für alle, die „nur kurz“ das echte Leben dazwischenlassen. Es gibt sie in 1, 7 und 28 Tagen, und je schneller man den Fehler bemerkt, desto weniger Zeds bluten. Nur: Mehrere verpasste Tage? Vergiss es. Munzee ist gnädig, aber nicht naiv. 

Während Rob also öffentlich beichtet und privat hofft, dass sein „Magic Button“ bald wieder auftaucht, rennt Craig im Paralleluniversum auf 5:30-Uhr-Niveau durch die Woche – 12-Stunden-Tage für BamaRama, ein Geocaching-Mega mit gefühlt zehn Tagen Vorprogramm. Und weil’s nicht reichen kann, hat er auch noch „Drunk Goggles“ im Gepäck: Brille auf, wanken, Hindernisparcours, Sandsack werfen, Punkte kassieren. Bildungsauftrag? Klar. Unterhaltungswert? Absolut. Und natürlich springt sofort der Gedanke an Munzee-Events an: Warum nicht Zeds, Preise, Skylander für den weitesten Wurf und 10 Zeds für „naja, immerhin getroffen“?

Apropos Events: Die Kalenderliste liest sich wie eine Weltreise mit Powerbank-Pflicht – USA hier, Kanada da, England mit Mega, dazu Norwegen, Niederlande, Japan (bitte Zeitzonen-Nervenzusammenbruch einplanen). Und dann die Leaderboards: Millionäre überall. Samstag drei, Sonntag vier – vor allem die Niederlande offenbar im „Button-Mashing“-Trainingslager, begleitet von Boostern und dem festen Glauben, dass Schlaf überschätzt wird.

Und weil ein Munzee-Wochenende ohne Chaos nur halb so schön ist, scattert Rob jetzt auch noch: eine neue Narrenkappe, passend zu Mardi Gras/Fat Tuesday/Shrove Tuesday und all den Namen, die man erst nach dem dritten Pfannkuchen auseinanderhalten kann. Drei Badges gibt’s dafür, plus ein „Buy-to-get-one-free“ im Store – und ja, sogar Fancy Flats werfen die Hüte von Robs Kopf wie Konfetti.

Zum Finale übernimmt Craig kurz die Redeem-Store-Schaltzentrale: Friday-the-13th-Card wieder da, Mini Blasts für 10 Stamps (gratis an Zeds, teuer an Diskussionen), und irgendwo rechnet garantiert jemand aus, dass 10 Cards mit dem richtigen Setup mehr Punkte bringen als jede Vernunft. Die „Request of the Week“ ist dann der Zeitzonen-Klassiker: Kann der Kalender bitte Lokalzeit und MHQ-Zeit anzeigen? Antwort: Ja. Irgendwann. Vielleicht. Auf einem der Brenner. Und damit bleibt als Tip of the Week: März-Bonusdays anschauen und planen – denn in Munzee gewinnt nicht der Schnellste, sondern der, der rechtzeitig merkt, dass er gestern nicht gecappt hat.

13 Februar 2026

13.2.2026: BVGs, Punktewahnsinn und die gefährlichste Erfindung seit dem Selfiestick – 1,5-fache Podcast-Geschwindigkeit

Manchmal beginnt ein Munzee-Podcast mit der beruhigenden Lüge „Heute ist’s ein bisschen light“. Und manchmal ist das genau der Moment, in dem man sich innerlich anschnallt, weil man weiß: Wenn Craig „light“ sagt, meint er eigentlich „wir reden trotzdem 30+ Minuten über Dinge, die nach Süßigkeiten klingen, aber dein Punktestand explodieren lassen“. Rob bestätigt das natürlich sofort: wenig Themen, viele Worte. Das ist quasi das Munzee-Äquivalent zu „Ich geh nur kurz in den Redeem-Store“ – und drei Stunden später hast du fünf neue Karten, zwei Booster und keinerlei Erinnerung, wie das passieren konnte. 

Craig startet mit einem Lifehack aus der Podcast-Hölle: Hör uns doch einfach in 1,25x oder 1,5x Geschwindigkeit. Rob meint trocken, dann klinge er wie ein normaler Mensch – was ungefähr so klingt, als würde ein BVG sagen: „Keine Sorge, ich bounce nur ein bisschen.“ Spoiler: Es bounct immer mehr als „ein bisschen“. 

Während Rob gefühlt kurz innehält und feststellt, dass Februar schon wieder da ist (Zeit ist auch nur ein Booster mit Laufzeit), ist Craig längst im Event-Organisationsmodus: Bamarama in Alabama steht an, mit Side-Events, Swag-Bags, Mikrofonanlage, Dauer-Setup, Dauer-Abbau, Dauer-„Wer hat meinen Lautsprecher gesehen?“. Dazu ein Munzee-Event in Foley, Alabama – aber bitte nicht zu nah am Mega, weil Geocaching-Regeln. Es gibt Grenzen im Leben. Nur nicht bei der Anzahl der Side-Events. 

Dann der obligatorische Blick auf die Welt: Events hier, Events da, sogar Idaho darf einmal kurz auf die Bühne (Craig will’s nur wegen der Abkürzung). Und natürlich Leaderboards mit Punkten, bei denen man automatisch leiser spricht, aus Respekt vor der Mathematik: Millionen hier, Hunderttausende da – als hätte jemand „Double Points“ direkt ins Nervensystem eingebaut. 

Das Herzstück: brandneue BVGs. Diesmal gleich mit zwei „Wir machen’s anders“-Momenten: 250 Pins statt 200 (50 zusätzliche Menschen dürfen kurz fühlen, wie es ist, wenn ein digitaler Garten dein Leben übernimmt), und ein 24-Stunden-Vorab-Announcement, damit Europa nicht mehr blind um Mitternacht mit zitterndem Finger refreshen muss. Und dann die Ansage des Tages: Alle vier BVGs ausverkauft. Während sie aufnehmen. Das ist Timing, das nicht mal eine Event-Queue hinbekommt. 

Thematisch wird’s saisonal-chaotisch: Friday-the-13th-Maske, Rose (FRLK musste natürlich wegen „Rose“), Mardi Gras und – mein Favorit – Robs 50. Geburtstag als BVG-Kuchen. Rob nimmt’s sportlich, weil er seit Jahren in Munzee-Form irgendwo drinsteckt, und droppt nebenbei das Datum: **10. März**. Craig kündigt an, er werde „Happy 50th“ ab jetzt wöchentlich üben – wie ein Cap, den man vorsorglich schon mal scannt, obwohl er noch gar nicht aktiv ist. 

Danach noch vier neue Karten (Lunar New Year Horse und Mardi-Gras-Vibes mit Masquerade und „Parade All Day“ – Rob sagt erst „Party“, weil 50 halt jetzt schon mental durchklopft), Valentines-Karten kehren zurück, und das Redeem-Store-System ist jetzt so clever monatlich rotiert, dass du dich plötzlich wunderst, warum du „damals“ schon mal irgendwas gekauft haben musst, um es jetzt wieder zu sehen. 

Und weil Munzee niemals einfach nur „normal“ kann: **Double-Point-Weekend 13.–15. Februar** für Greenies, Cards, Flats, Colors, Jewels – aber nicht für BVGs. Craig findet natürlich trotzdem den Trick: Cap-on-Booster + BVG, das zwischen Events bounct = doppelte Cap-on-Punkte. Oder am Event Booster für Virtuals aktivieren, wenn der BVG aufploppt. Munzee ist eben nicht „nur scannen“, sondern „scannen, timen, rechnen, hoffen“. 

Am Ende gibt’s noch die „Concern of the Week“: Gehen die alten BVGs zu früh weg? Rob beruhigt: Archive-Daten stehen im Blog und in Cup of Zee Gardens, inklusive Bounce-Zeiten. Und Craig beendet das Ganze mit dem ultimativen Tipp, der klingt wie ein Geheimdienst-Leak: „Behalte den Redeem-Store im Auge…“ – worauf Rob nur noch „Birthday presents all around“ murmelt, als hätte er gerade verstanden, dass sein eigener Geburtstag eine Marketingkampagne geworden ist.

8.5.2026: Flat Rob reist nach Down Under und Greenies atmen auf

Im offiziellen Munzee-Podcast vom 8. Mai 2026 wurde wieder einmal deutlich: Bei Munzee ändert sich ständig etwas – nur nicht die Fähigkeit d...