Im offiziellen Munzee-Podcast war diesmal manches anders: Statt Rob saß Tim alias Minnesota Boy am Mikrofon – eine Tatsache, die Craig ungefähr so zuverlässig im Kopf behielt wie mancher Spieler seine korrekte Lieferadresse. Vorsorglich wurde deshalb gleich ein Trinkspiel ausgerufen: Bei jedem versehentlichen „Rob“ einen Schluck. Kaffee am Vormittag, etwas Stärkeres am Nachmittag. Zum Glück blieb Craig lange erstaunlich standhaft, ehe es ihn dann doch erwischte.
Tim hatte unterdessen einen echten Grund zum Feiern: Er hat die Marke von 100 Millionen Munzee-Punkten geknackt. Das klingt beeindruckend, bis man hört, dass SMV am Samstag mal eben 2,5 Millionen Punkte an einem einzigen Tag eingesammelt hat. Für Normalspieler ist das ungefähr so beruhigend wie die Nachricht, dass andere Menschen beim „kleinen Spaziergang“ einen Marathon laufen.
Auch die kommenden Events versprechen reichlich Bewegung. Besonders groß wird die Munzee Mania in Minnesota vom 17. bis 20. September: fünf Events in vier Tagen und genug Munzees rund um die Mall of America, um sich beim Cappen einen gepflegten Scannerdaumen zuzulegen. Wichtig ist, bei jedem einzelnen Event auf „Ich nehme teil“ zu klicken. Das hilft nicht nur den Gastgebern bei der Planung von Essen, Getränken und Platz, sondern könnte auch passende Bouncing Virtual Gardens anlocken. Wer unangemeldet auftaucht, riskiert also nicht nur zu wenig Kuchen, sondern möglicherweise auch die falschen Bouncer.
Der August selbst läuft unter dem Motto: Mehr ist mehr. Mittwochs gibt es beim Whittle Wish Wednesday doppelte Whittle-Aussetzungen und zehnfache Punkte an Wunschbrunnen. Samstags verdoppeln sich die Scatter, sodass die Karte zeitweise aussieht, als sei eine digitale Konfettikanone explodiert. Vom 7. bis 9. August kommen außerdem doppelte Punkte auf Greenies, Cards, Flats, Gaming- und Color-Munzzes hinzu. Und bei „DeliverLoo“ verteilen Flat Lous noch bis zum 9. August Champagnerflaschen, Trauben, Käse und Baguettes – die wahrscheinlich französischste Form des Punktesammelns.
Neu im August-MUNZPak ist die steampunkartige Jackhammer Pack Rat. Im Hybridpaket stecken außerdem 25 Sticker und allerlei nützliche Extras. Wer große Events plant, sollte zunächst Prize Wheels und einige Greenies entlang der Strecke verteilen und erst danach den Event-Pin setzen. Die Greenies liefern neue Crates – strategisches Munzee ist schließlich Schach mit Aufklebern.
Bei den Wunschbrunnen gilt: mindestens eine halbe Meile Abstand halten und nicht mit vier Spielern denselben Standort gleichzeitig beantragen. Lieber mit CuppaZee vorausplanen und die Brunnen entlang alltäglicher Wege verteilen. Zum Abschluss verriet Tim noch seinen „echten“ Beruf: Er arbeitet mit Ultraschalltechnik für Nutztiere. Sein wichtigster Munzee-Tipp war jedoch bodenständiger: Vor einer Bestellung Name, E-Mail- und Lieferadresse prüfen. Sonst reist das Paket weiter als sein Besitzer – womöglich bis Australien und wieder zurück.
Dieser Blog fasst etwas humorvoll den wöchentlichen offiziellen Munzee Podcast in Deutsch zusammen
07 August 2026
7.8.2026: Wunschbrunnen, Farbenrausch und ein Rob zu viel
31 Juli 2026
31.7.2026: Füchse, Gartenschäden und ein ziemlich lautes Truthahnküken
Der offizielle Munzee-Podcast startete diesmal nicht mit Punkten, Events oder geheimnisvollen Entwicklungen, sondern mit einem Truthahnküken. Das Tier lebt neuerdings auf Craigs Hof, quietscht offenbar mit beeindruckender Ausdauer und kennt seine langfristige Karriereplanung noch nicht. Sollte es eine Truthahndame sein, darf es bleiben. Sollte es ein „Tom“ sein, könnte der November kulinarisch interessant werden. Rob wiederum meldete sich aus dem warmen England, begleitet von offenen Fenstern und möglicherweise rufenden Teenagern. Damit war die akustische Kulisse komplett.
Natürlich ging es anschließend doch noch um Munzee. Das große Geburtstagsspecial zum 15-jährigen Jubiläum bot Gespräche mit zahlreichen Teammitgliedern und einige erstaunlich offene Einblicke. Besonders bemerkenswert: Rund 4.280 Spieler waren schon vor Rob bei Munzee angemeldet. Das dürfte für einen Präsidenten ungefähr so angenehm sein wie ein zweiter Platz mit einem Punkt Rückstand.
Auch die Ranglisten des vergangenen Wochenendes waren wieder nichts für Menschen mit einer Abneigung gegen große Zahlen. PlentySMV sammelte am Freitag fünf Millionen Punkte, während Munzee Prof am Samstag endlich „aus dem Brautjungfernkleid“ schlüpfte und den ersten Platz belegte. Am Sonntag setzte sich Tofu Girl mit 3,2 Millionen Punkten an die Spitze. Wer bei solchen Zahlen noch von einem kleinen Spaziergang spricht, trägt vermutlich Ersatzakkus in einem Rollkoffer.
Am 31. Juli endet der Munzee-Geburtstagsmonat mit doppelten Punkten auf Greenies, Cards, Flats, Zodiacs und Destinations. Briefkastenbesitzer erhalten sogar dreifache Punkte. Gleichzeitig verschwinden die Geburtstagssonderangebote aus dem Shop. Wer den Rabatt verpasst, kann laut Podcast entweder bis zum nächsten Geburtstag warten oder bis zum 100. Munzee-Jubiläum, wenn angeblich alles kostenlos wird. Eine ausgesprochen langfristige Sparstrategie.
Im August wird es etwas ruhiger. Die neuen Gauntlet-Games-Aufgaben stammen diesmal von Rob, der dafür vorsorglich unter den Podcastbus geschoben wurde. Passend dazu erscheint der neue Foxgoyle. Wer seine tägliche Capture-Serie durchhält, erhält den britischen Fuchs-Gargoyle kostenlos. Niedlich sieht er aus, doch britische Füchse sitzen nachts gern mitten auf der Straße und schreien. Im Grunde also ein ganz normaler Nachbar.
Ein großes Thema waren außerdem die virtuellen Munzee-Gärten. Durch die Bereinigung lange inaktiver Konten sind in manchen Anlagen Lücken entstanden. In CuppaZee gibt es deshalb nun die Kategorie „Needs Repair“. Spieler können dort fehlende Pins ergänzen, Punkte verdienen und nebenbei verhindern, dass ein aufwendig gestalteter Garten plötzlich aussieht wie ein Puzzle, das der Hund gefressen hat.
Held der Woche ist eindeutig Sam. Er behebt Probleme offenbar schneller, als andere sie beschreiben können. Ob Gartenlücken, Weihnachtsbäume im Juli oder neue Funktionen: Sam tippt, und die Munzee-Welt ist wieder in Ordnung. Eine Sonderedition mit Cape scheint daher nur noch eine Frage der Zeit zu sein.
Zum Abschluss gab es Tipps für neue Eventveranstalter: frühzeitig planen, die richtige Eventgrafik ausdrucken, Lous E-Mails lesen und vor allem nicht erst am Veranstaltungstag um Hilfe bitten. Der wichtigste Rat bleibt jedoch angenehm einfach: Spaß haben, klein anfangen und nicht versuchen, beim ersten Event gleich Menschen auf Bäume zu schicken.
In diesem Sinne: Capture-Serie halten, Foxgoyle sichern und beim nächsten Quietschen im Hintergrund hoffen, dass es nur ein Truthahn ist.
29 Juli 2026
29.7.2026: 15 Jahre Munzee – vom flatternden QR-Code zum Millionenpunkte-Wahnsinn
Munzee wird 15 Jahre alt – und wer hätte 2011 gedacht, dass ein unscheinbarer QR-Code an einem Windrad einmal der Anfang einer weltweiten Leidenschaft werden würde? Rob jedenfalls nicht ganz. Eigentlich suchte er einen Geocache, entdeckte stattdessen einen im Wind flatternden Code mit der verheißungsvollen Aufforderung „Scan for points“ und tat, was jeder vernünftige Mensch tun würde: Er verbrachte anschließend drei Stunden damit, sämtliche Munzees im Umkreis von 15 Meilen einzusammeln. Rund 300 Punkte später war klar: Dieser Mann war verloren – oder besser gesagt gefunden.
Damals gab es ausschließlich physische Greenies, fünf Punkte pro Fund und selbst gebastelte QR-Codes, die mit Klebeband, Laminierfolie und reichlich Optimismus befestigt wurden. Rob erkannte früh das Potenzial und überredete das Team nach nur zehn Monaten beharrlicher Überzeugungsarbeit, ihn als Freiwilligen aufzunehmen. Seine erste große Mission bestand darin, professionelle Aufkleber herstellen zu lassen. Nachdem mehrere Druckereien angesichts von 10.000 individuellen QR-Codes vermutlich nach dem Notausgang gesucht hatten, fand er doch noch einen Anbieter. Die erste Lieferung bildete eine etwa zwölf Meter lange Rolle durch sein Haus. Rob schnitt eine ganze Nacht lang Bögen daraus – und klebte sich für das Werbefoto selbstverständlich einen Sticker auf die Stirn. Die 10.000 Exemplare waren innerhalb eines Tages verkauft.
Aus den Greenies wurden virtuelle Munzees, Juwelen, Bouncer, Gärten, Clan Wars und zahlreiche weitere Spielvarianten. Weil Rob bei einem Event in Köln mehr auf sein Smartphone als auf die Stadt und die anwesenden Spieler schaute, verlangte er anschließend eine Taste, mit der sich alles auf einmal erfassen ließ. Der Blast Capture war geboren. Anfangs brauchte das System für 100 Ziele allerdings bis zu einer Stunde. So entstand vermutlich auch das bis heute gültige Munzee-Motto: Das Spiel lehrt Geduld.
Auch CuppaZee begann bemerkenswert bescheiden. Sam entwickelte 2018 zunächst ein Statistikwerkzeug für seine Mutter. Heute gehört die Anwendung fest zur Munzee-Welt, und mit CuppaZee Gardens lassen sich virtuelle Gärten bequem planen und per Mausklick bestücken. Sams Freizeitgestaltung bleibt dabei erfreulich übersichtlich: Er spielt Munzee und programmiert. Hinweise auf eine geheime Karriere als Bodybuilder konnten im Podcast nicht bestätigt werden.
Robbie wiederum kämpft täglich gegen Bugs, unbeabsichtigte Nebenwirkungen und das gefürchtete „Spaghetti-Code-Monster“. Sein Arbeitsmotto lautet sinngemäß: „Haltet meinen Dr Pepper, ich programmiere das.“ Tim aus Minnesota besitzt sogar einen älteren Account als Munzee-Präsident Rob und platzierte den ersten Munzee seines Bundesstaates. Für seinen ersten Million-Punkte-Tag marschierte er mit Smartphone, Rucksack und externer Batterie stundenlang durch Los Angeles – Romantik sieht bei Munzee eben anders aus.
Nach 15 Jahren ist Munzee deutlich komplexer, bunter und gelegentlich verrückter geworden. Geblieben sind die Freude am Entdecken, die Community und die Erkenntnis, dass aus einem flatternden QR-Code tatsächlich eine ziemlich große Sache werden kann.
24 Juli 2026
24.7.2026: Scharfe Schoten, leuchtende Truppen und ein neuer Zweiter
Die aktuelle Munzee-Woche begann ausgesprochen scharf. Craig hatte Rob eine „Death Spiral“-Chilischote geschickt – eine Sorte, die offenbar weniger als Lebensmittel und mehr als Belastungstest für Verdauungssysteme gedacht ist. Während Craig schon bei Jalapeños vorsichtig wird, stellte sich Rob mutig der Herausforderung. Sein Urteil: das Schärfste, was er je gegessen hat. Angeblich ist die Schote rund 300-mal schärfer als eine Jalapeño. Zum Glück gab es im Video zur Abkühlung Fahrräder und Bier. Eine Kombination, die medizinisch vermutlich nicht empfohlen, unterhaltsam aber durchaus wirksam ist.
Auch sportlich zeigte Rob Ausdauer: Er fuhr erstmals 100 Meilen am Stück und benötigte dafür etwas mehr als sechs Stunden. Nach neun Wochen unterwegs ist er außerdem wieder zu Hause – zumindest kurzzeitig, denn zur Tour de France Femmes geht es demnächst erneut aufs Fahrrad. Natürlich könnten entlang der Strecke auch einige internationale Munzees auftauchen. Reiner Zufall wäre das vermutlich nicht.
Auf den Ranglisten ging es ebenfalls heiß her. „The Mach Man“ erzielte an einem einzigen Freitag beeindruckende 6,3 Millionen Punkte. Dagegen wirkten die 1,2 Millionen Punkte des Zweitplatzierten beinahe wie ein entspannter Spaziergang. Das Geburtstagsmonat-Motto „15 Jahre Munzee“ sorgte weiterhin für doppelte, dreifache und teilweise sogar achtfache Punkte. Craigs Strategie lautete dabei: am Computer sitzen, Karten nach Ohio deployen und in weniger als einer Stunde 70.000 Punkte einsammeln. Manchmal besteht Outdoor-Gaming eben hauptsächlich aus sehr konzentriertem Indoor-Klicken.
Für Spieler mit Nachholbedarf bei den Gauntlet Games gab es gleich mehrere Tipps. Greenies lassen sich mithilfe von Magneten mehrfach capturen, sodass aus einem einzigen Ziel bis zu 13 Caps werden können. Auch die zurückgekehrten Traveling Troops lassen sich mit Magneten, VAC und Radius-Booster besonders effizient einfangen. Diesmal treten sie als leuchtende Neon-Varianten auf und verteilen passende Requisiten. Wer genügend Performer und Props findet, kann spezielle Badges verdienen – Premium-Mitglieder sogar einen zusätzlichen Backstage-Pass.
Weiterhin sorgen Shadow Curses auf Ice Mysteries, Rubies und Scatter Physicals für Beschäftigung. Wichtig: Wer nur den Fluch von einer Ice Mystery entfernt, löst damit keinen Elemental Titan aus. Titans können beim normalen Capturen oder Deployen von Elemental Mysteries erscheinen und sollen dauerhaft Teil des Spiels bleiben.
Neuigkeiten gab es außerdem zum Munzdex, der im Camp Hub zu finden ist und laufend erweitert wird. Sam hat dabei kräftig mitgearbeitet und wird in der kommenden Geburtstagsfolge sogar persönlich zu hören sein – ohne KI-Stimme, Klon oder digitale Wiederauferstehung.
Zum Schluss wurde das große Ranglisten-Geheimnis gelüftet: Munzee Prof ist nun weltweit die Nummer zwei und hat W. Helen auf Platz drei verdrängt. ColdCracker7 bleibt vorerst Erster. Die Jagd ist also eröffnet – hoffentlich fair, freundlich und ohne auffällig platzierte Chilischoten.
17 Juli 2026
17.7.2026: Titanen, Schattenflüche und die schärfste Ausrede der Munzee-Welt
Die neue Folge des offiziellen Munzee-Podcasts begann ausgesprochen friedlich: Rob feierte seinen fünften Hochzeitstag mit Lou, Sohn Trey erholte sich von seiner Weisheitszahnoperation und Craig wollte endlich wissen, wo eigentlich das angekündigte Video geblieben ist, in dem Rob eine selbst gezüchtete Death-Spiral-Chilischote isst. Robs Antwort fiel ungefähr so überzeugend aus wie „Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen“: Das Video müsse wohl irgendwo auf seinem Handy sein. Vermutlich direkt neben Atlantis und dem Beweis für außerirdisches Leben.
Craig ließ jedoch nicht locker. Sollte die frische Chilischote inzwischen verdorben sein, könne er problemlos eine gefriergetrocknete Version schicken. Die hält angeblich 25 Jahre und ist durch den Wasserentzug sogar noch intensiver. Rob dürfte sich daher inzwischen fragen, ob eine goldene Hochzeit wirklich realistischer ist als das Überleben dieser Chili.
Auch spielerisch ging es heiß her. Am Wochenende wurden wieder Punktzahlen erreicht, bei denen normale Taschenrechner nervös anfangen zu flackern. Dragons West kam am Samstag auf 2,2 Millionen Punkte, Plenty SMV auf 2,1 Millionen. Am Sonntag erzielte Anna Banana in St. Louis 1,3 Millionen Punkte und wurde damit offenbar zur ersten Munzee-Millionärin der Stadt. Herzlichen Glückwunsch – und vermutlich ebenfalls an sämtliche Handyakkus, die diesen Tag überstanden haben.
Großes Thema waren die neuen Elemental Titans. Sie können beim Deployen oder Capturen bestimmter Elementals erscheinen, allerdings ohne Garantie. Die wichtigste Nachricht: Die Titanen bleiben dauerhaft im Spiel. Niemand muss also in Hausschuhen aus dem Gebäude sprinten, nur weil plötzlich einer auf der Karte auftaucht.
Deutlich zeitkritischer sind die zurückgekehrten Shadow-Cursed Munzees. Flat Flashlights, Air Mysteries und Surprise Munzees wurden bereits vom Schatten befallen. Ab dem 21. Juli folgen Ice Mysteries, Rubies und Scatter Physicals. Die Aktion läuft insgesamt bis zum 2. August. Besonders wichtig sind die entstehenden Wisps, denn sie führen zu zwei neuen Badges. Wer keine passenden Munzees in der Umgebung hat, kann im Shop sogar eigene Schattenfluch-Pakete erwerben. Die Dunkelheit ist also nicht nur mysteriös, sondern auch hervorragend organisiert.
Außerdem werden weiterhin Beiträge für die Munzee Monthly Moments gesucht. Das Monatsthema lautet „Himmel“. Ein Flugzeug, ein Flughafen, ein Heißluftballon aus Skydrift oder sogar ein Skyland reichen aus. Zehn Sekunden Video können bereits genügen. Rob dürfte allerdings besser kein Chili-Video einreichen – das würde vermutlich eher unter „Hölle“ als unter „Himmel“ fallen.
Zum Abschluss gab es noch einen praktischen Tipp: Skylands möglichst schon aus 1.000 Fuß Entfernung manuell erfassen, bevor der VAC innerhalb seines 500-Fuß-Radius aktiv wird. So können Bounce- oder Scatter-Ziele früher erscheinen und direkt mitgenommen werden. Ein erstaunlich konkreter Hinweis in einer Folge, die ansonsten bewiesen hat: Bei Munzee können jederzeit Titanen erscheinen, Schatten die Karte übernehmen und Hochzeitsjubiläen durch Chilischoten gefährdet werden.
10 Juli 2026
10.7.2026: Scharfe Schoten, Millionenpunkte und geheimnisvolle Titanen
Manche Menschen feiern den 4. Juli mit Feuerwerk. Craig entschied sich für eine deutlich persönlichere Form der Explosion: Er aß eine „Death Spiral“, eine der schärfsten Chilischoten der Welt. Gemeinsam mit seiner Partnerin Jen trat er zum kulinarischen Duell an – mit rund 1,2 bis 1,5 Millionen Scoville und offenbar ohne vorherige Rücksprache mit seinem Magen. Craig verzehrte zwar mehr von der Schote, Jen verkraftete das Experiment jedoch wesentlich besser. Vier Tage später waren Craigs Geschmacksknospen noch immer im Streik, selbst der morgendliche Kaffee schmeckte nach eigener Aussage fürchterlich. Rob beobachtete das Spektakel live und zeigte dabei genau die Art von Mitgefühl, die man von einem guten Kollegen erwartet: Er lachte ausgiebig.
Auch auf den Munzee-Ranglisten ging es heiß her. An allen drei Tagen des vergangenen Wochenendes knackten zahlreiche Spieler die Millionengrenze. Besonders auffällig war The Mach Man, der sich gleich mehrfach in den Spitzenpositionen festsetzte und am Sonntag mit 2,1 Millionen Punkten triumphierte. Angesichts der zahlreichen Großveranstaltungen in den Niederlanden und im Westen des US-Bundesstaates New York dürfte der Club der Punkte-Millionäre auch an diesem Wochenende kräftig wachsen.
Passend zum 15. Geburtstag von Munzee läuft die „Epic Eclipse“-Feier weiter. Neu erhältlich ist ein Eclipse Universal, das weltweit von überall aus erfasst werden kann. Besonders bequem funktioniert das über „Cup of Z“: Universal auswählen, eigenes Exemplar hinzufügen, Tablet neben das Smartphone legen und anschließend im Akkord scannen. So wird aus gemütlichem Sitzen plötzlich Hochleistungssport für den Zeigefinger.
Zusätzlich gibt es sechs neue Neon-Grußkarten, darunter „Red, White and Glow“. Dienstags bringen Karten dreifache Punkte, für Mailbox-Besitzer sogar vierfache. Mit einem passenden Booster sind beim Auslegen theoretisch achtfache Punkte möglich. Montags vermehren sich Mechs, donnerstags sorgen zurückgesetzte Evos für zusätzliche Bouncer – der Juli gleicht damit inzwischen weniger einem Spielmonat als einem komplexen Bonuspunkte-Studiengang.
Beim Geburtstagssale gibt es 15 Prozent Rabatt auf ausgewählte Produkte. Wer mindestens 15 qualifizierte Artikel kauft, erhält 20 Prozent. Schließlich muss man zum Jubiläum nicht nur Punkte sammeln, sondern auch das Inventar fachgerecht überfüllen.
Zum Abschluss wurde es geheimnisvoll: Entwickler Robbie hat sogenannte „Elemental Titans“ in die Munzee-Welt entlassen. Was sie genau tun, wie sie funktionieren und wie man sie bekommt, wussten selbst Rob und Craig noch nicht. Der wichtigste Tipp lautet deshalb: die Munzee-Kanäle aufmerksam verfolgen. Man weiß schließlich nie, wann plötzlich ein Titan auftaucht – oder Craig die nächste Chilischote entdeckt.
03 Juli 2026
3.7.2026: Happy Birthday, Munzee – 15 Jahre Scannen, Sammeln und sanfter Wahnsinn
Munzee ist 15 Jahre alt geworden – und damit offiziell in einem Alter, in dem man sich langsam fragt, ob die eigenen Server noch aus Nostalgie laufen oder schon aus purer Sturheit. Rob und Craig feierten im offiziellen Podcast jedenfalls standesgemäß: mit Gesang, Erinnerungen, kleinen Seitenhieben und der charmanten Erkenntnis, dass 15 Jahre Munzee eigentlich nach einer großen Spezialfolge schreien. Am besten mit Scott Foster, alten Hasen und Geschichten aus einer Zeit, als manche Spieler noch „BR“ waren – „before Rob“.
Natürlich blieb es nicht bei Geburtstagskerzen und digitalen Tränen. Rob berichtete stolz, wie er es doch noch auf Level 5 in der Guild geschafft hat. Der Trick: Cruises cappen, Greenies magnetisieren, Kisten öffnen, Crowbars einsetzen und dabei so tun, als wäre das alles total entspannt geplant gewesen. Kurz darauf musste er allerdings einen Mulligan benutzen, weil er schlicht vergessen hatte zu cappen oder zu deployen. Der Präsident testet eben nicht nur das Spiel, sondern auch die Geduld des Kalenders.
Auch die Events kamen nicht zu kurz: Von Arizona über Iowa mit Pulled Pork bis hin zu den Niederlanden, Finnland, Dänemark und der Türkei ist wieder ordentlich Bewegung in der Munzee-Welt. Besonders spannend wird es Mitte Juli beim Western New York Munzee Marathon mit Ausflug zu den Eternal Flame Falls. Dort brennt unter einem kleinen Wasserfall eine natürliche Flamme – was Craig begeistert erklärt und Rob vorsichtshalber mit einem freundlichen „Bitte nicht abfackeln“ kommentiert.
Zum Geburtstag gibt es natürlich auch Rabatte: 15 Prozent im Store, bei mindestens 15 Artikeln sogar 20 Prozent. Premium bleibt allerdings unangetastet. 30 Dollar seit 15 Jahren – das ist inzwischen fast schon ein historisches Denkmal mit Login-Funktion. Neu ist außerdem ein POI für Murals. Wichtig: Name ordentlich eintragen, Link beifügen und bitte nicht „Quick Deploy by ABC123“ stehen lassen. Rob hat den Ablehnen-Knopf offenbar schon poliert.
Spielerisch wird der Juli ebenfalls wild: doppelte, dreifache und sogar vierfache Punkte, Kraken Cubimals, Nature Evos, Mech Monday, Triple Tuesday und ein Mailbox-System, das sich wie ein Punkte-Drucker mit Beinen anhört. Dazu kommen neue MunzPak-Inhalte, der Daredevil Pack Rat und ein Eagle Gargoyle mit ordentlich Stars-and-Stripes-Stimmung.
Die Frage der Woche war dann fast philosophisch: Darf man fremde Skylands cappen? Antwort: Ja. Alles ist öffentlich, alles darf gespielt werden. Wer höflich sein will, magnetisiert vorher – dann freuen sich Spieler, Besitzer und vermutlich auch Robs Magnet-Lagerbestand. Nach 15 Jahren bleibt also klar: Munzee ist kein Spiel für Leute, die einfach nur spazieren gehen wollen. Es ist ein weltweites Abenteuer für Menschen, die beim Parken denken: „Hier könnte noch ein Greenie liegen.“
26 Juni 2026
26.6.2026: Munzee dreht auf – Mailbox, Bonuswahnsinn und ein Hauch Jalapeño-Salz
Manchmal beginnt ein Munzee-Podcast ganz harmlos. Rob und Craig begrüßen die Community, alles klingt nach entspannter Wochenrunde – und dann merkt man nach ungefähr dreißig Sekunden: Diese Folge braucht eigentlich einen Sicherheitsgurt. Oder mindestens die 1,25-fache Abspielgeschwindigkeit. Denn der Juli steht vor der Tür, Munzee feiert Geburtstag, und offenbar hat jemand im Team beschlossen: „Ein Bonus reicht nicht. Wir nehmen alle.“
Bevor es aber richtig losgeht, wird noch schnell Craigs Farmstand eröffnet. Eier, Marmelade, Hot Sauce, Jalapeño-Salz – alles selbst gemacht, alles sehr offiziell, fast schon wie ein Munzee-Event mit Gemüsebeilage. Rob durfte testen und hat überlebt, was in Podcast-Währung einer Fünf-Sterne-Bewertung entspricht. Danach wurde es familiär: Robs Sohn Trey wurde 24. Wer ihn noch aus alten Munzee-Videos kennt, erinnert sich vielleicht an seinen leicht roboterhaften Gang beim Munzee-Cappen. Heute arbeitet er bei Disney. Man sieht: Auch aus unbequemen Promo-Auftritten kann eine Karriere werden.
Sportlich wurde es auf den Leaderboards. KC Pride, Plenty SMV und AJMCC480 sammelten Punkte, als hätte jemand den Turbo gezündet. Besonders AJMCC480 mit 1,3 Millionen Punkten am Montag klang nach klassischem Fall von „Hotspot gefunden, Booster gezündet, Alltag vergessen“. Auch Events stehen reichlich an: USA, Niederlande, Ungarn, Australien – und natürlich die großen Termine wie Des Moines, Midwest Geobash, Munzee Mania, Las Vegas und Munzee Mecca.
Das eigentliche Glanzstück ist aber die **Shimmering Star Mailbox**. Für 25 Dollar gibt es 31 Tage lang Karten, Preise, Punkte und vermutlich das gute Gefühl, morgens noch vor dem Kaffee pflichtbewusst eine virtuelle Mailbox zu klicken. Besonders wichtig: nicht undeployen, sondern relocaten. Wer das verwechselt, erlebt keinen Geburtstag, sondern ein kleines digitales Trauerspiel.
Im Juli wird es dann endgültig wild: 15 Punkte-Events, 15 Sonderaktionen, Mech Mondays, Throwback Thursdays und Triple Tuesdays, die für Mailbox-Besitzer bei Grußkarten zu Quadruple Tuesdays werden. Mit Boostern kann das Ganze offenbar in Bereiche vordringen, in denen Mathematiker nervös werden und Mari im Hintergrund zufrieden lächelt.
Nebenbei gibt es Baby-Tiere für Deploys, den geheimen Fairy-Fail-ZOps mit Big Bad Wolf, neue Whittle Series 3 Personals und zwei neue Gardens of the Month: einen Camper in North Carolina und eine Eule in Florida. Die Frage der Woche brachte Klarheit zu Wishing Wells: Verschieben lassen sie sich künftig nicht mehr per Support-Wunschkonzert. Wer ein unerreichbares Exemplar findet, soll einen Eintrag hinterlassen – irgendwann räumt das Team auf.
Am Ende bleibt: Der Juli wird kein Monat, sondern ein Munzee-Fitnessprogramm für Daumen, Kalender und Punktebooster. Und wer jetzt noch nicht vorbereitet ist, sollte spätestens Montag in den Blog schauen. Craig hat es angedeutet. Rob hätte fast zu viel verraten. Mari hätte vermutlich geguckt.
19 Juni 2026
19.6.2026: Babyhaie, Ballonfahrten und Brunnenweisheiten bei Munzee
Diese Woche war der Munzee-Podcast ein echter Gemischtwarenladen mit Bonuspunkten, Baby-Tieren und diplomatischer Krisenkommunikation aus der Kategorie „Wer cappt hier eigentlich wen?“. Gleich zu Beginn wurde noch einmal über die UK-Events gesprochen, nachdem Herbie freundlich, aber bestimmt klarstellte: Karten am Rand eines Events werden durchaus gecappt – nur eben nicht unbedingt so oft wie direkt am Event-Pin. Anders gesagt: Wer seine Karten irgendwo in die munzeesche Pampa stellt, darf Caps erwarten, aber vielleicht keine Standing Ovations mit Blasorchester.
Rob erinnerte daran, dass Munzee rund um den Globus unterschiedlich gespielt wird. In manchen Ländern bleiben Event-Pins länger draußen, in anderen geht alles schneller als ein deutscher Autofahrer beim Reißverschlussverfahren. Die wichtigste Regel lautet daher: Eventbeschreibung lesen. Ja, wirklich. Dieses selten genutzte Ritual kann helfen.
Dann ging es in luftige Höhen: Skydrift, das neue Ballonspiel, läuft offenbar gut. Rob war gedanklich schon im Heißluftballon unterwegs, während Craig noch überlegte, wie man mit möglichst wenig Aufwand möglichst viele Punkte bekommt – also im Grunde das Grundgesetz aller mobilen Sammelspiele. Künftig soll es sogar Munzee-Verbindungen geben, möglicherweise mit Punkten für Munzee-Spieler durch Aktivitäten aus Skydrift. Noch ist nichts live, aber der Pionierballon winkt schon mal am Horizont.
Bei den Events wurde ebenfalls ordentlich gepunktet: Arizona, South Carolina, Kalifornien, Kansas sowie Deutschland und die Niederlande waren zuletzt dabei. Kommende Events führen nach Minnesota, Florida, North Carolina, Illinois, Großbritannien, Dänemark und Deutschland. Dazu stehen größere Termine an, unter anderem Des Moines zum 4. Juli, Munzee Mania in Minnesota, Munzee Mirage in Las Vegas und Munzee Mecca in Florida.
Tierisch wurde es mit den neuen Baby Animals: Wer fünf Virtual Colors deployt, bekommt ein Baby-Narwal. Wer drei Destinations deployt, bekommt den Baby Shark – und ja, innerlich singt jetzt jeder „doo doo doo doo doo doo“. Wichtig: Motels nur zu cappen reicht nicht. Man muss tatsächlich eine Destination deployen. Technologie spielte dabei kurz Diva, aber Munzee versprach: Wenn etwas auf ihrer Seite klemmt, wird es repariert.
Außerdem kamen vier neue BVGs heraus, darunter Coconut Cocktail, Storm, Ice Cream Cone und Snowy Mountains. Craig nutzte die Gelegenheit für eine kleine Australien-Schnee-Aufklärung, denn offenbar muss man der Welt gelegentlich erklären, dass der Süden auf der Südhalbkugel tatsächlich kälter ist.
Zum Schluss wurde es praktisch: Wishing Wells brauchen etwa eine halbe Meile Abstand voneinander, also rund 800 Meter. Und wer einen Brunnen beantragt, sollte nicht gleich den Nebenmann losschicken, denselben Wunsch noch einmal einzureichen. Ein Wunschbrunnen ist schließlich kein Kopierer.
12 Juni 2026
12.6.2026: 12. Juni 2026: Babytiere, Ballons und britische Munzee-Wanderkultur
Im offiziellen Munzee-Podcast vom 12. Juni 2026 wird schnell klar: Diese Folge hat alles, was ein gepflegtes Munzee-Abenteuer braucht – Babytiere, Millionenpunkte, Eventkultur, Hot-Air-Ballons und die beruhigende Erkenntnis, dass selbst erfahrene Spieler manchmal noch fragen müssen, warum aus einer Skyline keine Scatters fallen. Rob und Craig starten wie gewohnt mit einem kleinen Blick ins Privatleben, wobei Craig diesmal frische Wachtelküken im Brutkasten vermeldet. Bei Munzee ist offenbar nicht nur die Karte voller Bouncer, sondern auch der Bauernhof voller Nachwuchs.
Rob bringt dagegen ein neues Spiel ins Gespräch: Skydrift – Explore the World. Statt QR-Codes zu scannen, schickt man virtuelle Heißluftballons von seinem Standort aus um die Welt, sammelt Artefakte, baut Kollektionen auf und darf sich über künftige Munzee-Verbindungen freuen. Wer also schon immer dachte, Munzee sei nicht genug Beschäftigung für die eigene Handyhand, bekommt nun noch einen Ballon dazu. Craig ist natürlich schon dabei, aber noch nicht ganz sicher, warum andere Spieler punktetechnisch an ihm vorbeiziehen. Ein Gefühl, das vermutlich jeder kennt, der jemals in einem Spiel dachte: „Ich mache doch alles richtig“ – und dann auf die Rangliste schaute.
Apropos Rangliste: Das große Eventwochenende in England sorgte für einen wahren Punkteregen. Am Freitag gab es 19 Millionäre, am Samstag sogar 26 und am Sonntag noch einmal 12. Coal Cracker 7, Jack Sparrow, Chicken Run, Brasilia, PlentySMV und viele weitere lieferten Zahlen ab, bei denen Gelegenheitsspieler vermutlich kurz ihr Handy streicheln und „Wir schaffen das auch irgendwann“ flüstern. Besonders spannend war das Interview mit Linda, besser bekannt als Coal Cracker 7, der Nummer eins der Munzee-Welt. Sie berichtete von deutlichen Unterschieden zwischen US- und UK-Events: In Großbritannien werden Pins teils für 24 Stunden aktiviert, laminiert, an Laternen befestigt und vor allem zu Fuß erlaufen. Keine Blasts, kaum Autos, keine großen Spielchen – einfach laufen, scannen, weiterlaufen. Amerikanische Spieler dürften dabei gedacht haben: „Moment, man kann Munzee auch ohne Auto spielen?“
Natürlich gab es auch neue Inhalte: Baby-Raccoon- und Baby-Fox-TPOBs durch Deploy-Aufgaben, neue sponsored Garden Badges für virtuelle Gärten, tropische Greeting Cards inklusive Tiki-Vibes und die dritte Whittle-Serie mit Wasser-Thema. Surfer, Hermit, Swimmer, Turtle, Snowman und sogar der Whittle Wabbit sorgen dafür, dass Sammler wieder liebevoll nervös werden dürfen. Zum Schluss gibt es noch einen wichtigen Tipp: Mit Cup of Z lässt sich sekundengenau prüfen, wann der nächste Gargoyle verfügbar ist. Munzee bleibt also, was es immer war: ein weltweites Spiel, eine Community, ein kleines Regeluniversum – und neuerdings offenbar auch ein sanfter Einstieg in die Heißluftballonlogistik.
05 Juni 2026
5.6.2026: Flip-Flops am Schmiedeofen und andere Munzee-Abenteuer
Manchmal beginnt ein Munzee-Podcast mit Geburtstagsmusik, und kurz darauf ist klar: Es geht nicht um Kuchen, Kerzen oder peinliche Partyhütchen, sondern um Robs 14-jähriges Munzee-Team-Jubiläum. Seit dem 1. Juni 2012 ist er dabei, damals noch mit Abendbesprechungen zwischen Vollzeitjob, Sommerferien und sehr viel Enthusiasmus. Heute kommen immer noch verrückte Ideen dazu, nur mit etwas mehr Team, Technik und vermutlich weiterhin zu wenig Schlaf. Nebenbei wird geheimnisvoll ein neues Idle-Game mit Munzee-Bezug angedeutet – also genau genug Information, um neugierig zu machen, aber zu wenig, um ruhig weiterzuleben.
Craig wiederum bringt die Podcastwelt kurzzeitig in Richtung Bauernhof, denn auf der Shellbee Homestead sind zwei nigerianische Zwergziegen namens Thelma und Louise eingezogen. Außerdem läuft der Hot-Sauce-Vertrieb an, unterstützt von Munzee-Spielern, die offenbar nicht nur scannen, sondern auch Jalapeños würdigen können. Die Sauce sei mehr Geschmack als Feuer, was beruhigend klingt, bis plötzlich „Death Spiral Chilies“ erwähnt werden. Spätestens da möchte der Magen vorsorglich seine Kündigung einreichen.
Natürlich geht es auch um Events: In den USA stehen Ohio, Iowa, Arizona, Florida und Kalifornien auf dem Plan, international unter anderem Kanada, England, Finnland und Dänemark. Besonders groß wird das South Coast Mega in Großbritannien, wo über 70 Spieler erwartet werden. Dabei wird liebevoll festgestellt, dass britische Spieler offenbar laufen und cappen, während amerikanische Spieler eher fahren und blast-en. Völkerverständigung durch unterschiedliche Fortbewegungsarten – Munzee macht’s möglich.
Ein Höhepunkt ist der Gewinner der May Monthly Moments: Eagle Dad und Xenia. Die Aufgabe war, ein Munzee zu „forgen“, und während manche bequem vom Sofa aus virtuell schmiedeten, stellte sich Eagle Dad tatsächlich in eine Schmiede und bearbeitete glühendes Metall. Besonders beeindruckend: Er tat dies offenbar in Flip-Flops. Sicherheitsbeauftragte weltweit dürften kurz gezuckt haben, aber die Munzee-Community applaudiert.
Spielerisch wird es bei den Gauntlet Games, RUMs, Scatter Saturdays, Triple Tuesdays und den neuen Möglichkeiten rund um Crates und Mini-Cubemoles. Belohnungen können mit Crowbars verdoppelt oder für 100 Zeds neu ausgewürfelt werden. Wer also bisher dachte, Munzee sei nur Scannen im Freien, lernt: Es ist auch Ressourcenmanagement, Eventplanung und gelegentlich ein spirituelles Gespräch mit dem Redeem Store.
Am Ende bleibt der wichtigste Tipp: regelmäßig in den Redeem Store schauen, Crates strategisch einsetzen und nie vergessen, dass selbst Robs Guild nur Level 3 geschafft hat. Munzee ist eben mehr als ein Spiel – es ist Community, Chaos, Planung, Hot Sauce und manchmal glühendes Metall in offenen Schuhen.
29 Mai 2026
29.5.2026: Katzen, Kisten und kosmische Pyjama-Partys bei Munzee
Im offiziellen Munzee-Podcast wurde diesmal eindrucksvoll bewiesen, dass der Weg von Ende Mai bis Juli nur über kleine Denkfehler, Sonnenbrand und sehr viele Quails führt. Rob und Craig starteten mit einem charmanten Kalenderstolperer: Erst ging es irgendwie um Juni, dann doch um Juli, schließlich um den Munzee-Geburtstagsmonat – und irgendwo im Hintergrund dürfte Sam bereits den imaginären Fehlerzähler poliert haben. Genau diese Mischung aus Chaos und Community macht das Format so sympathisch: Es wird korrigiert, gelacht und weitergescannt.
Spielerisch war einiges los. Die Leaderboards zeigten wieder starke Punktzahlen, unter anderem durch Geo Woodstock, wo gleich mehrere Spieler die Millionengrenze knackten. Besonders schön: Alte und neue Namen tauchten oben auf, darunter W. Helen, Dragons West und ein Spielername, der allein schon wie ein dramatischer Filmsoundtrack klingt: „Sweet mother of God“. Für das nächste Geo Woodstock in Baton Rouge wurde direkt der strategische Hinweis mitgeliefert: Nicht nur am Event-Pin deployen, sondern auch Hotels, Restaurants und Wege drumherum bedenken. Denn Munzee-Spieler essen schließlich nicht direkt im QR-Code.
Für Juni stehen die Gauntlet Games im Mittelpunkt. Neu ist, dass bei Cruisies und Sleepsies nicht mehr nur die Anzahl zählt, sondern Punkte gesammelt werden müssen. Das klingt zunächst nach Matheunterricht mit GPS, bringt aber mehr Flexibilität: Alte pinke Physicals können ordentlich Punkte liefern, Booster helfen zusätzlich, und wer clever plant, kommt schneller ans Ziel. Auch bei den Crates wird es sportlicher. Wichtig: Kisten zählen nur, wenn sie ab dem 3. des Monats verdient wurden. Einfach alte Crates aufheben und später öffnen? Nett versucht, aber nein. Wer Premium ist oder im Redeem Store nachlegt, kann mehrere Crates gleichzeitig laufen lassen – und jeder physische Cap zählt dann gleich für mehrere offene Kisten. Effizienz, aber mit Turnschuhpflicht.
Auch Katzen- und Hundeliebhaber bekamen ihren Moment. Die neuen Cat- und Dog-Cards sorgten für die alte Grundsatzfrage: Wer ist lauter, Katzenfans oder Hundefans? Die Antwort fiel ungefähr so aus: Katzenmenschen schreiben mehr im Water Cooler, Hundemenschen sind draußen und cappen Physicals. Diplomatisch war das nur bedingt, aber immerhin mit Tierliebe.
Für Juli wurden die „Stellar Slumber Party“-Geburtstagsevents angekündigt: leuchtende Designs, exklusive Greeting Cards, Host-Badges, Rabattcodes und möglicherweise die Rückkehr der Party Piñata – allerdings nur, wenn sie nach Tests brav funktioniert. Außerdem bekommt der Eventkalender neue Farblogik: Pink für Monatsevents, Blau für Geburtstagspakete, Lila für beides. Munzee kann also auch Farbenlehre.
Zum Schluss gab es noch eine wichtige Regelklärung: Wenn POIs eines inaktiven Accounts bereits von der Karte verschwunden sind, bringt ein nachträglicher Emerald-Kauf sie nicht zurück. Sind sie noch da, kann Aktivierung helfen. Kurz gesagt: Rechtzeitig retten, nicht nostalgisch hinterhertrauern.
22 Mai 2026
22.5.2026: Karten, Katzen, Aliens und ein Scatter-Samstag mit Ansage
Im offiziellen Munzee-Podcast vom 22. Mai 2026 ging es diesmal erstaunlich entspannt los: Ende Mai wirkt im Munzee-Universum zunächst wie die ruhige Minute vor dem nächsten Punktegewitter. Rob ist wieder in Texas, Craig bastelt weiter an seinem Homestead-Imperium, und irgendwo zwischen „All hat, no cattle“, Wachteln, TikTok und sehr trockenen Munzee-Zonen wird klar: Auch wenn angeblich „nicht viel los“ ist, passiert natürlich doch wieder genug, um die Spielerschaft strategisch unruhig werden zu lassen.
Bei den Events wurde einmal mehr deutlich, dass Munzee geografisch ungefähr so übersichtlich ist wie ein Kofferraum nach einem Campingwochenende. Events gab es zuletzt unter anderem in den USA, Deutschland, Dänemark, England und Australien; demnächst stehen Kansas, Florida, Kanada, Finnland, Kroatien, Österreich und Western Australia auf dem Plan. Besonders schön: Rob wurde mit Austria und Australia kurz mental ins Schleudern gebracht – ein internationaler Klassiker, der offenbar sogar Flughafenschilder inspiriert.
Spielerisch bleibt der Mai mit Widdlz Wish Wednesdays, Flat Fridays und einem Double-Points-Wochenende vom 22. bis 24. Mai munter. Doppelte Punkte gibt es auf Greenies, Cards, Flats, Mysteries, Colors und Gaming Types. Wer zusätzlich Booster zündet, darf sich kurz wie ein Punkte-Alchemist fühlen – allerdings ohne doppelte Preise aus Surprise Wheels, was im Podcast mit einem sehr hörbaren Grillenzirpen beantwortet wurde.
Richtig galaktisch wurde es mit zwei neuen Widdlz: Widddlz Astronaut und Alien. Beide sind bereits auf Level 10, bleiben als temporäre player-owned Bouncer fünf Tage auf der Karte und können über den Wishing Well für 25 Sterne erneut deployed werden. Kaufen kann man sie im Online Store. Kurz gesagt: Wer bisher dachte, Sterne seien nur hübsche Dekoration am Himmel, bekommt nun einen sehr praktischen Grund, Daily Strolls etwas ernster zu nehmen.
Für Juni wurde dann schon kräftig die Kristallkugel poliert: Triple Tuesdays bringen dreifache Punkte auf Greeting Cards – beim Deploy, Capture und Cap-on. Das ist besonders charmant, weil viele Spieler ihre Event-Karten ohnehin dienstags auslegen. Dazu kommen Scatter Saturdays mit zusätzlichen Scatters auf passende Munzees. Wer dabei mit VAC, Skylands und Scatter-Bouncern clever arbeitet, könnte im Juni deutlich mehr Punkte einsammeln als geplant – oder zumindest schneller merken, dass 100 VAC-Captures plötzlich sehr wenig klingen.
Die wichtigste Entschuldigung der Folge galt übrigens den Karten: Craig hatte sie eine Woche zu früh angekündigt. Die gute Nachricht: Die Karten kommen jetzt wirklich. Vermutlich. Also: diesmal wirklich wirklich.
15 Mai 2026
15.5.2026: Munzee macht das Leben leichter
Manchmal geschehen im Munzee-Universum Dinge, mit denen wirklich niemand gerechnet hat. Nein, nicht ein Server, der plötzlich besonders entspannt wirkt. Nicht ein Water Cooler ohne brodelnde Diskussionen. Sondern etwas noch Unwahrscheinlicheres: PJ von den Munzee Maniacs hat sich offenbar persönlich bedankt. Für Quality-of-Life-Updates. Ohne Beschwerdeanhang. Ohne dreiseitige Fußnote. Die Munzee-Welt hielt kurz den Atem an – und spielte dann weiter.
Rob und Craig stellten in der aktuellen Podcastfolge fest: Mitte Mai ist erreicht, und Munzee fühlt sich gerade ungewohnt harmonisch an. Im Water Cooler wird nicht nur gemeckert, sondern tatsächlich gelobt, gefeiert und über Gärten gesprochen. Das klingt fast gefährlich friedlich, aber offenbar passiert so etwas, wenn Verbesserungen funktionieren und dabei nicht gleichzeitig drei andere Dinge explodieren.
Rob selbst war diese Woche nicht nur im Munzee-Modus, sondern auch im Fahrradsattel. Für eine Charity-Radtour zwischen Silverstone und Liverpool legt er reichlich Kilometer zurück – inklusive Munzees und Painted Rocks entlang der Strecke. Die Vorstellung, wie Rob mit einem Rucksack voller Steine bergauf fährt und bei jeder Steigung Gewicht abwirft, indem er bemalte Felsen verteilt, gehört zu den Bildern, die man nicht mehr ganz aus dem Kopf bekommt.
Spielerisch gab es ebenfalls einiges zu feiern. Die Leaderboards lieferten wieder Millionärsmomente: Schmitzman 4, Munzee Prof, KWD, Dragons West, Brightcat und Q22Q17 sorgten für beeindruckende Punktestände. Dazu stehen zahlreiche Events an, unter anderem Geo Woodstock, South Coast Mega, Veranstaltungen in den Niederlanden, Munzee Mania in Minnesota, Munzee Mirage in Las Vegas und Munzee Mecca in Florida. Craig erinnerte dabei freundlich, aber bestimmt daran: Wer bei großen Events Cap-on-Punkte möchte, sollte nicht unbedingt auf nicht-blastbare Dinge setzen. Oder anders gesagt: Wer nicht geblastet werden kann, bleibt manchmal einsam zurück.
Das Herzstück der Folge waren aber die Quality-of-Life-Updates. Besonders die Cruisys wurden aufgewertet: Je länger ein physischer Munzee nicht gecappt wurde, desto interessanter wird er. Orange, grün oder pink zeigen nun an, wie „unloved“ ein Munzee war. Drei Jahre oder länger ungecappt? Pink. 500 Punkte. Mit Booster sogar 1.000 Punkte. Da wird aus einem alten Aufkleber plötzlich ein kleiner Punktschatz mit Retro-Charme.
Außerdem sollen Scatters künftig nicht mehr über QRZees liegen. Eine kleine Änderung mit großer Wirkung, besonders für alle, die beim Spielen nicht erst digitale Zwiebelschichten abtragen möchten. Neu ist auch der Lucky Dip für Celtic-Zodiac-Bouncer: 300 Zeds, zufälliger Gewinn, 1:13-Chance auf das Wunschobjekt. Wer drei bestimmte Seahorses ziehen will, sollte allerdings besser Mathematik mögen – oder direkt einkaufen.
Zum Schluss gab es noch Ausblick: Wishing Wells und Daily-Stroll-Themen werden intern weiter diskutiert, aber nicht sofort geändert. Und für Juni wurde ein neuer Gauntlet-Games-Requirement-Hinweis gestreut. Munzee bleibt also, was es ist: ein Spiel, eine Community und gelegentlich ein sehr freundlicher Grund, draußen rosa QRZees zu jagen.
08 Mai 2026
8.5.2026: Flat Rob reist nach Down Under und Greenies atmen auf
Im offiziellen Munzee-Podcast vom 8. Mai 2026 wurde wieder einmal deutlich: Bei Munzee ändert sich ständig etwas – nur nicht die Fähigkeit der Community, alte Begriffe liebevoll weiterzuverwenden. Aus „Clan Wars“ sind nun die „Gauntlet Games“ geworden, aber nach 13 Jahren Gewohnheit rutscht offenbar selbst dem Team noch das alte Wort heraus. Rob verglich das sehr treffend mit einem Teenager, der plötzlich nicht mehr „Robbie“ heißen möchte – während die Familie noch Jahrzehnte später „Robbie“ auf die Geburtstagskarte schreibt. Hauptsache, der Zehner liegt drin.
Punktetechnisch war ebenfalls einiges los. Die Double-Magnet-Tage sorgten für beeindruckende Skyline- und Treehouse-Runden, bei denen ein morgendlicher Kaffee plötzlich fast wie ein Börsengang in Punkteform wirkte. Besonders gefeiert wurde „Perfect Fit“, der als neuer Spieler direkt mit 1,6 Millionen Punkten seinen ersten Millionärstag, ersten Tagessieg und vermutlich auch einen leicht erhöhten Blutdruck erreichte. Munzee Prof ließ sich natürlich ebenfalls nicht lange bitten und sammelte weiter Millionen, als wären sie Bonusaufkleber im Supermarkt.
Australisch wurde es mit dem Event „Flat Rob goes down under“, bei dem Flat Rob und Flat Aussie gemeinsam Scatter verteilten. Wer je einen Scatter von beiden fing, bekam ein spezielles Badge. Der 8. Mai wurde dabei charmant als „May 8th“ gefeiert – was in Craig-Logik offenbar vollkommen ausreicht, um daraus einen australischen Feiertag mit Hut-Diplomatie zu machen. Dazu kamen Double Points auf Greenies, Cards, Flats, Weapons, Jewels und Zodiacs vom 8. bis 10. Mai. Kurz gesagt: Wer an diesem Wochenende nicht gescannt hat, hat vermutlich versehentlich sein Handy ausgeschaltet.
Auch der neue Gauntlet-Games-Universal wurde erklärt. Universals sind standortunabhängige Munzees, die weltweit gecappt werden können und unter „Social Munzees“ zu finden sind. Wer möchte, kann sie außerdem über Cup of Z teilen. Craig schilderte das sehr anschaulich als Wohnzimmer-Sportart: iPad auf dem Schoß, Handy in der Hand und dann „beep, beep, beep“ – Fitnessstudio war gestern, Universal-Capping ist das neue Cardio.
Richtig spannend wurde es bei den Quality-of-Life-Verbesserungen. Greenies mit „cannot host“-Status müssen künftig nicht mehr magnetisiert werden, um wieder Gastgeber spielen zu dürfen. Es reicht, sie zu cappen. Für Spieler mit gewohnten Runden ist das ungefähr so, als würde der Hausmeister endlich den Zettel „defekt“ von der Tür nehmen. Außerdem bekommen Cruisies künftig farbliche Änderungen und Multiplikatoren je nach Alter. Und besonders wichtig: Scatters landen nicht mehr auf Cruisies und verhindern damit nicht länger deren Aktivierung. PJ vom Munzee Maniacs Podcast dürfte kurz gelächelt haben – vermutlich widerwillig, aber verdient.
Zum Schluss blieb als bester Tipp: In der App regelmäßig „What’s New“ lesen. Denn bei so vielen Events, Boni, Waffen, Whittles, Wishing Wells und wandernden Flat-Figuren gilt: Wer den Überblick behält, spielt Munzee. Wer ihn verliert, spielt immer noch Munzee – nur mit mehr Überraschung.
01 Mai 2026
1.5.2026: Gauntlet Games und die Kunst des Schmiedens
Im aktuellen offiziellen Munzee Podcast vom 1. Mai 2026 wurde es gemütlich, munzeelastig und stellenweise gefährlich nah an der Vorstellung, Rob in kompletter Fahrradmontur aus allen vier Perspektiven fotografieren zu wollen. Craig und Rob starteten entspannt in die Folge, denn die große Neuigkeit war bereits draußen: Aus „Clan Wars“ werden nun offiziell die „Gauntlet Games“. Oder kurz: GG. Und weil neue Namen bekanntlich erst dann im Kopf bleiben, wenn man sie etwa 47-mal laut ausgesprochen hat, wurde ordentlich trainiert. Gauntlet Games hier, Gauntlet Games da – irgendwann klingt es fast so natürlich wie „Ich deploye nur noch schnell eine Kleinigkeit“ und ist dann drei Stunden später immer noch unterwegs.
Inhaltlich bleibt zunächst vieles vertraut, aber mit frischer Optik, neuen Grafiken, neuen Level-Badges und einem klareren Fokus auf gemeinschaftliches Spielen statt auf Kampf- und Kriegsrhetorik. Besonders spannend ist das neue Schmieden von Waffen: Alte oder neue Gauntlet Weapons können mit Elementen kombiniert werden, sodass daraus schicke „forged weapons“ entstehen. Wichtig dabei: Wer Munzee-Gärten pflegt, sollte aufpassen, denn geschmiedete Waffen ändern ihre Farbe. Aus einem hübsch passenden Gartenstück kann also plötzlich ein farblicher Ausreißer werden – quasi der Gartenzwerg mit Neonjacke.
Außerdem gab es Hinweise zu neuen Wegen, an Waffen und Shards zu kommen, unter anderem über Packs und Rewards. Rob ließ dabei sehr charmant durchblicken, dass dies wohl erst der Anfang ist. Craig hörte natürlich sofort das Gras wachsen und machte daraus praktisch eine Vorankündigung mit Augenzwinkern: Wenn „current elements“ gesagt wird, dann klingt das verdächtig nach mehr Elementen in der Zukunft. Munzee-Spieler wissen: Ein einzelnes Wort kann hier schon reichen, um Tabellen, Discord-Diskussionen und strategische Vorratskäufe auszulösen.
Für Mai gibt es zudem eine neue Gargoyle-Skin: den Koala Goyle. Die Skin ist kostenlos, aber nur für alle, die im Mai jeden Tag einen Munzee cappen. Der Koala kommt also nicht einfach so angeklettert, sondern verlangt tägliche Disziplin. Dazu passen auch die Mai-Bonusaktionen: Jeden Mittwoch gibt es Widdlz Wednesday mit zwei Widdlz-Deploys für einen Wunsch und zehnfachen Punkten bei Wishing Wells. Freitags streuen Flats zusätzliche Scatters, und vom 4. bis 6. Mai gibt es doppelte Mech-Deploys sowie doppelte Magnetstärke. Kurz gesagt: Der Mai wird kein ruhiger Monat, sondern ein organisierter Punkterausch mit Kalenderpflicht.
Zum Schluss ging es noch um Munzee Monthly Moments, bei denen Spieler im Mai zeigen sollen, wie sie eine Waffe schmieden. Rob lernte dabei nebenbei, dass ein YouTube-Short mit Hashtag allein offenbar nicht reicht, sondern die Einreichung über Cuppazee erfolgen muss. Selbst Präsidenten müssen eben manchmal das Formular ausfüllen. Und dann wurde es noch technisch: Wegen Änderungen rund um Fitbit und Google sollen Fitness-Tracker-Funktionen in den kommenden Monaten wieder wichtiger werden. Fazit: Neue Ära, neue Waffen, neue Koalas – und irgendwo da draußen wartet vielleicht doch noch ein pinker Flat Rob auf dem Fahrrad.
29 April 2026
29.4.2026: Clan Wars wird zu Gauntlet Games
Nach 13 Jahren, über 150 Battles und unzähligen erfüllten Clan-Aufgaben endet bei Munzee eine Ära: *Clan Wars* heißt ab sofort *Gauntlet Games*. Auf den ersten Blick wirkt das wie ein Rebranding. Neuer Name, neue Logos, neue Begriffe. Wer genauer hinschaut, erkennt jedoch: Hier steckt mehr dahinter.
Die vielleicht wichtigste Änderung ist gar keine technische, sondern eine philosophische. Aus „Clan“ wird „Guild“, aus „War“ wird „Gauntlet“. Statt Kampf-Rhetorik rückt Zusammenarbeit in den Mittelpunkt. Und ehrlich gesagt passt das ziemlich gut zu dem, was Clan Wars ohnehin immer schon war.
Denn Hand aufs Herz: Wirkliche „Kriege“ zwischen Clans gab es nie. Was den Reiz ausmachte, war das gemeinsame Erreichen von Zielen, das Tüfteln an Strategien, das gegenseitige Pushen zum Monatsende – und natürlich das Gefühl, als Team etwas geschafft zu haben.
Genau dieses Gemeinschaftsgefühl hebt Munzee nun stärker hervor.
Vieles bleibt vertraut – manches wird spannender
Zunächst ändern sich vor allem Begriffe:
* Clan Wars → Gauntlet Games
* Clan Weapons → Gauntlet Weapons
* Clans → Guilds
* Clan Wars Requirements → Gauntlet Guide
Kosmetik? Ja, teilweise. Aber nicht nur.
Denn parallel startet mit Weapon Forging eine echte Gameplay-Erweiterung. Und die hat Potenzial.
Elementare Waffen-Upgrades mit Fire, Ice, Air und Void Mysteries bringen zusätzliche Punkte, Bonus-Scatters und erstmals einen Aufwertungspfad für bestehende Waffen. Das ist mehr als nur ein neuer Anstrich – das ist ein neuer Layer im Spiel.
Besonders spannend: Bestehende Waffen werden nicht ersetzt, sondern weiterentwickelt. Klassische Munzee-DNA trifft Gamification.
Gerade dieses Schmiedesystem könnte ein Vorgeschmack sein, wohin die Reise geht.
Wer Munzee kennt, weiß: Neue Mechaniken starten oft klein – und wachsen dann.
Heute:
* Elementar-Upgrades
* Bonuspunkte
* neue Designs
Morgen vielleicht:
* seltene Forge-Kombinationen
* Guild-spezifische Waffenboni
* Guardian-Bosse?
* saisonale Gauntlets?
* kooperative Raid-Elemente?
Spekulation? Natürlich. Aber plötzlich wirkt der Name „Gauntlet Games“ fast wie bewusst größer gedacht.
Ein oft unterschätzter Punkt: Der neue Name senkt Einstiegshürden.
„Clan Wars“ klingt kompetitiv und für manche vielleicht abschreckend.
„Gauntlet Games“ klingt nach Herausforderung, aber offener.
Für Gelegenheitsspieler, kleinere Teams oder Level-6-Jäger könnte das ein geschickter Move sein.
Und mit dem neuen Gauntlet Weapons Pack und dem Launch Sale wird direkt ein Onboarding mitgeliefert.
Zufall? Wohl kaum.
Interessant ist auch, was zwischen den Zeilen mitschwingt:
Munzee positioniert kooperatives Gameplay offenbar neu als Kernbestandteil des Spiels.
Das wirkt nicht wie eine kosmetische Umbenennung aus Marketinggründen, sondern eher wie eine Neujustierung.
Und das gefällt. Denn gerade langfristige Spieler wissen: Wenn Munzee Systeme modernisiert, steckt oft mehr dahinter als zunächst sichtbar.
Persönlich gefällt mir der Schritt.
Ja, „Clan Wars“ hatte Kultstatus.
Aber „Gauntlet Games“ wirkt frischer, offener und bietet thematisch viel mehr Raum für neue Ideen.
Und wenn Weapon Forging nur der Anfang ist, könnte hier gerade etwas Interessantes starten.
Vielleicht reden wir in einem Jahr nicht über das Ende von Clan Wars. Sondern über den Start von etwas Größerem.
24 April 2026
24.4.2026: Lycra und große Munzee-Geheimnisse
Der offizielle Munzee-Podcast vom 24. April 2026 begann mit einer dieser Ankündigungen, bei denen man sofort merkt: Es kommt etwas Großes, aber natürlich darf noch niemand sagen, was. Rob und Craig umkreisten den 28. April dabei so vorsichtig wie ein Spieler einen seltenen Bouncer auf der Karte. Mehrfach wurde betont: Blog lesen, App-Benachrichtigung beachten, Spam-Ordner kontrollieren, soziale Medien im Auge behalten – kurz gesagt: Wer diese Nachricht verpasst, hat vermutlich auch schon mal einen Myth mitten vor der Haustür übersehen.
Vorher wurde es jedoch erstaunlich landwirtschaftlich. Craig berichtete von seinem neuen Wachtelprojekt, inklusive Brutkasten, 24 Eiern und Plänen für eingelegte Wachteleier im Glas. Damit war der Podcast kurz davor, vom mobilen Location-Based Game zur Selbstversorger-Sendung mit Geflügel-Schwerpunkt zu mutieren. Rob reagierte ehrlich überrascht, was den schönen Moment ergab, dass selbst im Munzee-Team nicht jeder weiß, welches Tier als Nächstes in Craigs Garten einzieht.
Rob wiederum trainiert für eine Wohltätigkeits-Fahrradtour in England und berichtete von seiner längsten Ausfahrt seit Jahren. Natürlich wurde auch unterwegs ein Munzee deployed, denn wer einen Berg hochfährt und oben keinen Munzee platziert, hat den Sinn des Leidens nicht vollständig verstanden. Besonders charmant: Die Belohnung nach dem Anstieg war ein Biergarten. Sportliche Motivation kann so einfach sein. Craig ließ es sich nicht nehmen, die wichtigste Frage zu stellen: Lycra? Ja. Rasierte Beine? Eher nein. Der Begriff „MAMIL“, also „middle-aged man in Lycra“, durfte selbstverständlich nicht fehlen.
Spielerisch gab es ebenfalls einiges: Events in Kansas, Alabama, Ohio, North Carolina, Dänemark und Deutschland wurden erwähnt, dazu neue Veranstaltungen in Kansas, Virginia, Florida, Texas, Ungarn und Deutschland. Die Leaderboards waren wieder eng, mit bekannten Namen wie Coal Cracker 7, Munzee Prof, Sporty Taxi, Jeb G und Popey Jopey. Bei solchen Punktzahlen wirkt der eigene Wochenendspaziergang schnell wie ein sehr ambitionierter Gang zum Briefkasten.
Auch die Gardens of the Month wurden gefeiert: die „Rum Dragonfly“ in Pennsylvania und die „Sundridge Sunflower“ in Ontario. Der Podcast erinnerte daran, dass Cup of Zee Gardens nicht nur hübsch aussieht, sondern auch praktisch ist, wenn im Inventar wieder Munzees herumliegen, die keine Punkte sammeln, weil sie dort ungefähr so nützlich sind wie Sonnencreme im Kühlschrank.
Dazu kamen der Secret ZeeOps-Minotaur, Earth-Day-Aktionen mit Can-Scatters, Earth-Mystery-Boni, Recyclops-Cogs, doppelte Punkte und Zed-Belohnungen für Premium-Mitglieder. Fazit: Der April endet munzee-typisch nicht leise, sondern mit Andeutungen, Boni und einem riesigen blinkenden Schild über dem 28. April: Bitte wirklich den Blog lesen.
17 April 2026
17.4.2026: Zwischen Geheimports, Kistenzauber und der großen Munzee-Ankündigungs-Nebelmaschine
Wer in dieser Woche auf eine Podcast-Folge voller weltbewegender Munzee-Enthüllungen gehofft hatte, bekam stattdessen etwas fast noch Schöneres: 30 Minuten bestens gelaunte Hinhaltetaktik mit Charme. Rob und Craig machten früh klar, dass gerade offiziell „gar nicht so viel los“ sei – was in der Munzee-Welt ungefähr dasselbe bedeutet wie „bitte anschnallen, irgendwo im Hintergrund wird bereits an der nächsten Verrücktheit geschraubt“. Bis dahin wurde die Zeit auf die angenehmste Weise gefüllt: mit Clan-Wars-Geständnissen, kleinen Seitenhieben und der beruhigenden Erkenntnis, dass selbst ein Munzee-Präsident seine Tagesaufgaben gern erst dann erledigt, wenn andere schon gefühlt das halbe Universum gecappt haben.
Inhaltlich war die Folge trotzdem alles andere als leer. Da wären zum Beispiel die doppelten Mini-Munzees in Kisten, die offenbar wie von Zauberhand noch schnell hineingestopft werden, sobald jemand sie öffnet. Munzee erklärt also ganz nebenbei die Quantenphysik neu: Die Kiste ist zu, die Kiste ist auf, und plötzlich sind da zwei. Beschwert hat sich selbstverständlich niemand – ein klassischer Fall von digitalem Schweigegold. Dazu kommen die Bonus-Events für Mai, diesmal mit einem sehr deutlich nicht ausgesprochenen, aber optisch verdächtig galaktischen Einschlag. May the 4th lässt freundlich grüßen, ohne dass irgendjemand juristisch nervös werden muss. Noch spannender wirkt allerdings das neue Secret ZeeOps „Gauntlet Gateway“, das laut Rob nicht nur Spaß machen, sondern womöglich sogar ein Wendepunkt sein könnte. Wenn jemand „Ich sage nicht zu viel, aber vielleicht ist es wichtig“ sagt, weiß jede erfahrene Community sofort: Jetzt wird spekuliert, bis die Akkus leer sind.
Sehr hübsch war auch der Ausflug in die Welt der Munzee Monthly Moments. Die Botschaft: Bitte vertikale Videos drehen, bitte interessante POIs zeigen, und bitte nicht nur die eigene Gartenhecke filmen, wenn irgendwo auch der größte Bleistift der Welt warten könnte. Dazu gab es noch den dezenten Hinweis, dass gute Beiträge womöglich mit netten Belohnungen bedacht werden. In Munzee-Sprache heißt das: Kreativität lohnt sich, und wer sich Mühe gibt, bekommt vielleicht mehr als nur Applaus aus dem Kommentarbereich. Gleichzeitig blieb die große Frage nach Garden of the Month und den Anforderungen für 2027 herrlich vage. Die Antwort lautete sinngemäß: noch nicht, aber irgendwie bald, vielleicht, vermutlich, eventuell, ungefähr dann, wenn Munzee beschließt, dass „playful absurdity“ wieder Dienst hat. Genau das macht diesen Podcast so sympathisch: Selbst wenn wenig passiert, passiert erstaunlich viel – nur eben im Modus geheimnisvoller Dauergrinser.
10 April 2026
10.4.2026: Frühling, Feuerstellen und keltischer Zodiac-Wahnsinn bei Munzee
Im aktuellen Munzee-Podcast wurde erst einmal das naheliegendste Weltthema geklärt: das Wetter. Während in England offenbar für exakt neunzig Minuten Sommer herrschte, wurde nebenbei noch festgestellt, dass Australien die Jahreszeiten einfach pragmatischer organisiert. Dort beginnt der Frühling nicht dann, wenn die Sonne es will, sondern wenn der Kalender sagt: So, jetzt aber. Schon an diesem Einstieg merkte man, dass diese Folge wieder irgendwo zwischen Small Talk, Spielerinfo und gepflegtem Chaos pendeln würde. Genau dort fühlt sich der Podcast bekanntlich am wohlsten.
Danach wurde es kreativ. Rob berichtete mit hörbarer Begeisterung von bemalten Steinen, die in seiner Familie inzwischen offenbar eine eigene kulinarische Parallelwelt entwickelt haben. Taco, Pizza, Donut, Spiegelei – alles auf Stein, alles mit Hintergrundgeschichte, alles vermutlich kalorienfrei, dafür aber maximal dekorativ. Craig ergänzte trocken, dass solche Essens-Steine natürlich perfekt in einen „rock garden“ passen würden. Dieser Kalauer fiel so selbstverständlich, als hätte er den ganzen Tag nur auf seinen Einsatz gewartet. Gleichzeitig bastelt Craig im heimischen Garten an einer rauchfreien Feuerstelle und betreibt ganz nebenbei noch einen YouTube-Kanal mit Hühnern, Enten und Gartenprojekten. Es gibt Wochen, da fragt man sich ernsthaft, ob Munzee nur ein Spiel ist oder ein Lebensstil mit Nebenwirkungen.
Natürlich gab es auch handfeste Munzee-News. Für das Wochenende vom 10. bis 12. April wurden doppelte Punkte angekündigt, und zwar nicht nur für das übliche Programm, sondern ausdrücklich auch für Zodiacs. Spätestens da roch es verdächtig nach Plan – und tatsächlich folgte die große Enthüllung: Die Celtic Zodiacs bekommen ein neues Eigenleben. Wer genug davon deployt, kann sich künftig erst einen temporären „Wandering Druid“ und später sogar einen permanenten „Eternal Druid“ erspielen. Mit anderen Worten: Aus lange gehorteten Inventar-Schätzen werden plötzlich wertvolle Arbeitskräfte im Punktedienst. Wer also bisher Celtic Zodiacs wie edlen Familienschmuck in der Vitrine liegen hatte, bekam nun sanften Druck, diese endlich freizulassen. Craig formulierte es sinngemäß so, wie es vermutlich auf jedes Munzee-Inventar passt: Im Inventar sammeln sie nur Staub, draußen sammeln sie Punkte.
Dazu kam noch eine kleine Sensation aus der Gartenwelt: Erstmals wurde ein von einem Spieler gebauter BVG übernommen. Ein hübsches Osterdesign mit Küken im Ei schaffte den Sprung vom netten Gartenplan zur offiziellen Überraschung. Das ist im Grunde die schönste Form digitaler Gartenarbeit: Man pflanzt nichtsahnend ein Kunstwerk und plötzlich steht Munzee daneben und sagt, das nehmen wir jetzt.
Zum Schluss gab es noch ein Update zur Daily Stroll. Die gute Nachricht: Daran wird gearbeitet. Die noch bessere Nachricht: Es wird offenbar gründlich getestet. Die gefährlichste Aussage kam aber ganz am Ende, als das Wort „Choice“ in den Raum geworfen wurde. Wenn Munzee Wahlmöglichkeiten einführt, dürfte die Community gleichzeitig jubeln, diskutieren und mindestens drei neue Theorien im Watercooler entwickeln. Es bleibt also alles herrlich normal bei Munzee: ein bisschen Wetter, ein bisschen Wahnsinn und am Ende doch wieder Celtics for the win.
7.8.2026: Wunschbrunnen, Farbenrausch und ein Rob zu viel
Im offiziellen Munzee-Podcast war diesmal manches anders: Statt Rob saß Tim alias Minnesota Boy am Mikrofon – eine Tatsache, die Craig ungef...
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Wenn zwei Männer einen Podcast starten, bei dem ein Spülmaschinenpiepser fast zum dritten Moderator wird, weiß man: Es ist wieder Munzee-Zei...
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Es war einmal ein Freitag, an dem ein Präsident einen kleinen Stich ins Herz bekam – live on air. Coach V, alias Rob, langjähriger Spitzenre...
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Es war einmal ein ganz gewöhnlicher Freitagmorgen – oder hätte es zumindest sein können, wenn nicht mitten im digitalen Kosmos ein epischer ...