Diese Woche war der Munzee-Podcast ein echter Gemischtwarenladen mit Bonuspunkten, Baby-Tieren und diplomatischer Krisenkommunikation aus der Kategorie „Wer cappt hier eigentlich wen?“. Gleich zu Beginn wurde noch einmal über die UK-Events gesprochen, nachdem Herbie freundlich, aber bestimmt klarstellte: Karten am Rand eines Events werden durchaus gecappt – nur eben nicht unbedingt so oft wie direkt am Event-Pin. Anders gesagt: Wer seine Karten irgendwo in die munzeesche Pampa stellt, darf Caps erwarten, aber vielleicht keine Standing Ovations mit Blasorchester.
Rob erinnerte daran, dass Munzee rund um den Globus unterschiedlich gespielt wird. In manchen Ländern bleiben Event-Pins länger draußen, in anderen geht alles schneller als ein deutscher Autofahrer beim Reißverschlussverfahren. Die wichtigste Regel lautet daher: Eventbeschreibung lesen. Ja, wirklich. Dieses selten genutzte Ritual kann helfen.
Dann ging es in luftige Höhen: Skydrift, das neue Ballonspiel, läuft offenbar gut. Rob war gedanklich schon im Heißluftballon unterwegs, während Craig noch überlegte, wie man mit möglichst wenig Aufwand möglichst viele Punkte bekommt – also im Grunde das Grundgesetz aller mobilen Sammelspiele. Künftig soll es sogar Munzee-Verbindungen geben, möglicherweise mit Punkten für Munzee-Spieler durch Aktivitäten aus Skydrift. Noch ist nichts live, aber der Pionierballon winkt schon mal am Horizont.
Bei den Events wurde ebenfalls ordentlich gepunktet: Arizona, South Carolina, Kalifornien, Kansas sowie Deutschland und die Niederlande waren zuletzt dabei. Kommende Events führen nach Minnesota, Florida, North Carolina, Illinois, Großbritannien, Dänemark und Deutschland. Dazu stehen größere Termine an, unter anderem Des Moines zum 4. Juli, Munzee Mania in Minnesota, Munzee Mirage in Las Vegas und Munzee Mecca in Florida.
Tierisch wurde es mit den neuen Baby Animals: Wer fünf Virtual Colors deployt, bekommt ein Baby-Narwal. Wer drei Destinations deployt, bekommt den Baby Shark – und ja, innerlich singt jetzt jeder „doo doo doo doo doo doo“. Wichtig: Motels nur zu cappen reicht nicht. Man muss tatsächlich eine Destination deployen. Technologie spielte dabei kurz Diva, aber Munzee versprach: Wenn etwas auf ihrer Seite klemmt, wird es repariert.
Außerdem kamen vier neue BVGs heraus, darunter Coconut Cocktail, Storm, Ice Cream Cone und Snowy Mountains. Craig nutzte die Gelegenheit für eine kleine Australien-Schnee-Aufklärung, denn offenbar muss man der Welt gelegentlich erklären, dass der Süden auf der Südhalbkugel tatsächlich kälter ist.
Zum Schluss wurde es praktisch: Wishing Wells brauchen etwa eine halbe Meile Abstand voneinander, also rund 800 Meter. Und wer einen Brunnen beantragt, sollte nicht gleich den Nebenmann losschicken, denselben Wunsch noch einmal einzureichen. Ein Wunschbrunnen ist schließlich kein Kopierer.
Dieser Blog fasst etwas humorvoll den wöchentlichen offiziellen Munzee Podcast in Deutsch zusammen
19 Juni 2026
19.6.2026: Babyhaie, Ballonfahrten und Brunnenweisheiten bei Munzee
12 Juni 2026
12.6.2026: 12. Juni 2026: Babytiere, Ballons und britische Munzee-Wanderkultur
Im offiziellen Munzee-Podcast vom 12. Juni 2026 wird schnell klar: Diese Folge hat alles, was ein gepflegtes Munzee-Abenteuer braucht – Babytiere, Millionenpunkte, Eventkultur, Hot-Air-Ballons und die beruhigende Erkenntnis, dass selbst erfahrene Spieler manchmal noch fragen müssen, warum aus einer Skyline keine Scatters fallen. Rob und Craig starten wie gewohnt mit einem kleinen Blick ins Privatleben, wobei Craig diesmal frische Wachtelküken im Brutkasten vermeldet. Bei Munzee ist offenbar nicht nur die Karte voller Bouncer, sondern auch der Bauernhof voller Nachwuchs.
Rob bringt dagegen ein neues Spiel ins Gespräch: Skydrift – Explore the World. Statt QR-Codes zu scannen, schickt man virtuelle Heißluftballons von seinem Standort aus um die Welt, sammelt Artefakte, baut Kollektionen auf und darf sich über künftige Munzee-Verbindungen freuen. Wer also schon immer dachte, Munzee sei nicht genug Beschäftigung für die eigene Handyhand, bekommt nun noch einen Ballon dazu. Craig ist natürlich schon dabei, aber noch nicht ganz sicher, warum andere Spieler punktetechnisch an ihm vorbeiziehen. Ein Gefühl, das vermutlich jeder kennt, der jemals in einem Spiel dachte: „Ich mache doch alles richtig“ – und dann auf die Rangliste schaute.
Apropos Rangliste: Das große Eventwochenende in England sorgte für einen wahren Punkteregen. Am Freitag gab es 19 Millionäre, am Samstag sogar 26 und am Sonntag noch einmal 12. Coal Cracker 7, Jack Sparrow, Chicken Run, Brasilia, PlentySMV und viele weitere lieferten Zahlen ab, bei denen Gelegenheitsspieler vermutlich kurz ihr Handy streicheln und „Wir schaffen das auch irgendwann“ flüstern. Besonders spannend war das Interview mit Linda, besser bekannt als Coal Cracker 7, der Nummer eins der Munzee-Welt. Sie berichtete von deutlichen Unterschieden zwischen US- und UK-Events: In Großbritannien werden Pins teils für 24 Stunden aktiviert, laminiert, an Laternen befestigt und vor allem zu Fuß erlaufen. Keine Blasts, kaum Autos, keine großen Spielchen – einfach laufen, scannen, weiterlaufen. Amerikanische Spieler dürften dabei gedacht haben: „Moment, man kann Munzee auch ohne Auto spielen?“
Natürlich gab es auch neue Inhalte: Baby-Raccoon- und Baby-Fox-TPOBs durch Deploy-Aufgaben, neue sponsored Garden Badges für virtuelle Gärten, tropische Greeting Cards inklusive Tiki-Vibes und die dritte Whittle-Serie mit Wasser-Thema. Surfer, Hermit, Swimmer, Turtle, Snowman und sogar der Whittle Wabbit sorgen dafür, dass Sammler wieder liebevoll nervös werden dürfen. Zum Schluss gibt es noch einen wichtigen Tipp: Mit Cup of Z lässt sich sekundengenau prüfen, wann der nächste Gargoyle verfügbar ist. Munzee bleibt also, was es immer war: ein weltweites Spiel, eine Community, ein kleines Regeluniversum – und neuerdings offenbar auch ein sanfter Einstieg in die Heißluftballonlogistik.
05 Juni 2026
5.6.2026: Flip-Flops am Schmiedeofen und andere Munzee-Abenteuer
Manchmal beginnt ein Munzee-Podcast mit Geburtstagsmusik, und kurz darauf ist klar: Es geht nicht um Kuchen, Kerzen oder peinliche Partyhütchen, sondern um Robs 14-jähriges Munzee-Team-Jubiläum. Seit dem 1. Juni 2012 ist er dabei, damals noch mit Abendbesprechungen zwischen Vollzeitjob, Sommerferien und sehr viel Enthusiasmus. Heute kommen immer noch verrückte Ideen dazu, nur mit etwas mehr Team, Technik und vermutlich weiterhin zu wenig Schlaf. Nebenbei wird geheimnisvoll ein neues Idle-Game mit Munzee-Bezug angedeutet – also genau genug Information, um neugierig zu machen, aber zu wenig, um ruhig weiterzuleben.
Craig wiederum bringt die Podcastwelt kurzzeitig in Richtung Bauernhof, denn auf der Shellbee Homestead sind zwei nigerianische Zwergziegen namens Thelma und Louise eingezogen. Außerdem läuft der Hot-Sauce-Vertrieb an, unterstützt von Munzee-Spielern, die offenbar nicht nur scannen, sondern auch Jalapeños würdigen können. Die Sauce sei mehr Geschmack als Feuer, was beruhigend klingt, bis plötzlich „Death Spiral Chilies“ erwähnt werden. Spätestens da möchte der Magen vorsorglich seine Kündigung einreichen.
Natürlich geht es auch um Events: In den USA stehen Ohio, Iowa, Arizona, Florida und Kalifornien auf dem Plan, international unter anderem Kanada, England, Finnland und Dänemark. Besonders groß wird das South Coast Mega in Großbritannien, wo über 70 Spieler erwartet werden. Dabei wird liebevoll festgestellt, dass britische Spieler offenbar laufen und cappen, während amerikanische Spieler eher fahren und blast-en. Völkerverständigung durch unterschiedliche Fortbewegungsarten – Munzee macht’s möglich.
Ein Höhepunkt ist der Gewinner der May Monthly Moments: Eagle Dad und Xenia. Die Aufgabe war, ein Munzee zu „forgen“, und während manche bequem vom Sofa aus virtuell schmiedeten, stellte sich Eagle Dad tatsächlich in eine Schmiede und bearbeitete glühendes Metall. Besonders beeindruckend: Er tat dies offenbar in Flip-Flops. Sicherheitsbeauftragte weltweit dürften kurz gezuckt haben, aber die Munzee-Community applaudiert.
Spielerisch wird es bei den Gauntlet Games, RUMs, Scatter Saturdays, Triple Tuesdays und den neuen Möglichkeiten rund um Crates und Mini-Cubemoles. Belohnungen können mit Crowbars verdoppelt oder für 100 Zeds neu ausgewürfelt werden. Wer also bisher dachte, Munzee sei nur Scannen im Freien, lernt: Es ist auch Ressourcenmanagement, Eventplanung und gelegentlich ein spirituelles Gespräch mit dem Redeem Store.
Am Ende bleibt der wichtigste Tipp: regelmäßig in den Redeem Store schauen, Crates strategisch einsetzen und nie vergessen, dass selbst Robs Guild nur Level 3 geschafft hat. Munzee ist eben mehr als ein Spiel – es ist Community, Chaos, Planung, Hot Sauce und manchmal glühendes Metall in offenen Schuhen.
29 Mai 2026
29.5.2026: Katzen, Kisten und kosmische Pyjama-Partys bei Munzee
Im offiziellen Munzee-Podcast wurde diesmal eindrucksvoll bewiesen, dass der Weg von Ende Mai bis Juli nur über kleine Denkfehler, Sonnenbrand und sehr viele Quails führt. Rob und Craig starteten mit einem charmanten Kalenderstolperer: Erst ging es irgendwie um Juni, dann doch um Juli, schließlich um den Munzee-Geburtstagsmonat – und irgendwo im Hintergrund dürfte Sam bereits den imaginären Fehlerzähler poliert haben. Genau diese Mischung aus Chaos und Community macht das Format so sympathisch: Es wird korrigiert, gelacht und weitergescannt.
Spielerisch war einiges los. Die Leaderboards zeigten wieder starke Punktzahlen, unter anderem durch Geo Woodstock, wo gleich mehrere Spieler die Millionengrenze knackten. Besonders schön: Alte und neue Namen tauchten oben auf, darunter W. Helen, Dragons West und ein Spielername, der allein schon wie ein dramatischer Filmsoundtrack klingt: „Sweet mother of God“. Für das nächste Geo Woodstock in Baton Rouge wurde direkt der strategische Hinweis mitgeliefert: Nicht nur am Event-Pin deployen, sondern auch Hotels, Restaurants und Wege drumherum bedenken. Denn Munzee-Spieler essen schließlich nicht direkt im QR-Code.
Für Juni stehen die Gauntlet Games im Mittelpunkt. Neu ist, dass bei Cruisies und Sleepsies nicht mehr nur die Anzahl zählt, sondern Punkte gesammelt werden müssen. Das klingt zunächst nach Matheunterricht mit GPS, bringt aber mehr Flexibilität: Alte pinke Physicals können ordentlich Punkte liefern, Booster helfen zusätzlich, und wer clever plant, kommt schneller ans Ziel. Auch bei den Crates wird es sportlicher. Wichtig: Kisten zählen nur, wenn sie ab dem 3. des Monats verdient wurden. Einfach alte Crates aufheben und später öffnen? Nett versucht, aber nein. Wer Premium ist oder im Redeem Store nachlegt, kann mehrere Crates gleichzeitig laufen lassen – und jeder physische Cap zählt dann gleich für mehrere offene Kisten. Effizienz, aber mit Turnschuhpflicht.
Auch Katzen- und Hundeliebhaber bekamen ihren Moment. Die neuen Cat- und Dog-Cards sorgten für die alte Grundsatzfrage: Wer ist lauter, Katzenfans oder Hundefans? Die Antwort fiel ungefähr so aus: Katzenmenschen schreiben mehr im Water Cooler, Hundemenschen sind draußen und cappen Physicals. Diplomatisch war das nur bedingt, aber immerhin mit Tierliebe.
Für Juli wurden die „Stellar Slumber Party“-Geburtstagsevents angekündigt: leuchtende Designs, exklusive Greeting Cards, Host-Badges, Rabattcodes und möglicherweise die Rückkehr der Party Piñata – allerdings nur, wenn sie nach Tests brav funktioniert. Außerdem bekommt der Eventkalender neue Farblogik: Pink für Monatsevents, Blau für Geburtstagspakete, Lila für beides. Munzee kann also auch Farbenlehre.
Zum Schluss gab es noch eine wichtige Regelklärung: Wenn POIs eines inaktiven Accounts bereits von der Karte verschwunden sind, bringt ein nachträglicher Emerald-Kauf sie nicht zurück. Sind sie noch da, kann Aktivierung helfen. Kurz gesagt: Rechtzeitig retten, nicht nostalgisch hinterhertrauern.
22 Mai 2026
22.5.2026: Karten, Katzen, Aliens und ein Scatter-Samstag mit Ansage
Im offiziellen Munzee-Podcast vom 22. Mai 2026 ging es diesmal erstaunlich entspannt los: Ende Mai wirkt im Munzee-Universum zunächst wie die ruhige Minute vor dem nächsten Punktegewitter. Rob ist wieder in Texas, Craig bastelt weiter an seinem Homestead-Imperium, und irgendwo zwischen „All hat, no cattle“, Wachteln, TikTok und sehr trockenen Munzee-Zonen wird klar: Auch wenn angeblich „nicht viel los“ ist, passiert natürlich doch wieder genug, um die Spielerschaft strategisch unruhig werden zu lassen.
Bei den Events wurde einmal mehr deutlich, dass Munzee geografisch ungefähr so übersichtlich ist wie ein Kofferraum nach einem Campingwochenende. Events gab es zuletzt unter anderem in den USA, Deutschland, Dänemark, England und Australien; demnächst stehen Kansas, Florida, Kanada, Finnland, Kroatien, Österreich und Western Australia auf dem Plan. Besonders schön: Rob wurde mit Austria und Australia kurz mental ins Schleudern gebracht – ein internationaler Klassiker, der offenbar sogar Flughafenschilder inspiriert.
Spielerisch bleibt der Mai mit Widdlz Wish Wednesdays, Flat Fridays und einem Double-Points-Wochenende vom 22. bis 24. Mai munter. Doppelte Punkte gibt es auf Greenies, Cards, Flats, Mysteries, Colors und Gaming Types. Wer zusätzlich Booster zündet, darf sich kurz wie ein Punkte-Alchemist fühlen – allerdings ohne doppelte Preise aus Surprise Wheels, was im Podcast mit einem sehr hörbaren Grillenzirpen beantwortet wurde.
Richtig galaktisch wurde es mit zwei neuen Widdlz: Widddlz Astronaut und Alien. Beide sind bereits auf Level 10, bleiben als temporäre player-owned Bouncer fünf Tage auf der Karte und können über den Wishing Well für 25 Sterne erneut deployed werden. Kaufen kann man sie im Online Store. Kurz gesagt: Wer bisher dachte, Sterne seien nur hübsche Dekoration am Himmel, bekommt nun einen sehr praktischen Grund, Daily Strolls etwas ernster zu nehmen.
Für Juni wurde dann schon kräftig die Kristallkugel poliert: Triple Tuesdays bringen dreifache Punkte auf Greeting Cards – beim Deploy, Capture und Cap-on. Das ist besonders charmant, weil viele Spieler ihre Event-Karten ohnehin dienstags auslegen. Dazu kommen Scatter Saturdays mit zusätzlichen Scatters auf passende Munzees. Wer dabei mit VAC, Skylands und Scatter-Bouncern clever arbeitet, könnte im Juni deutlich mehr Punkte einsammeln als geplant – oder zumindest schneller merken, dass 100 VAC-Captures plötzlich sehr wenig klingen.
Die wichtigste Entschuldigung der Folge galt übrigens den Karten: Craig hatte sie eine Woche zu früh angekündigt. Die gute Nachricht: Die Karten kommen jetzt wirklich. Vermutlich. Also: diesmal wirklich wirklich.
15 Mai 2026
15.5.2026: Munzee macht das Leben leichter
Manchmal geschehen im Munzee-Universum Dinge, mit denen wirklich niemand gerechnet hat. Nein, nicht ein Server, der plötzlich besonders entspannt wirkt. Nicht ein Water Cooler ohne brodelnde Diskussionen. Sondern etwas noch Unwahrscheinlicheres: PJ von den Munzee Maniacs hat sich offenbar persönlich bedankt. Für Quality-of-Life-Updates. Ohne Beschwerdeanhang. Ohne dreiseitige Fußnote. Die Munzee-Welt hielt kurz den Atem an – und spielte dann weiter.
Rob und Craig stellten in der aktuellen Podcastfolge fest: Mitte Mai ist erreicht, und Munzee fühlt sich gerade ungewohnt harmonisch an. Im Water Cooler wird nicht nur gemeckert, sondern tatsächlich gelobt, gefeiert und über Gärten gesprochen. Das klingt fast gefährlich friedlich, aber offenbar passiert so etwas, wenn Verbesserungen funktionieren und dabei nicht gleichzeitig drei andere Dinge explodieren.
Rob selbst war diese Woche nicht nur im Munzee-Modus, sondern auch im Fahrradsattel. Für eine Charity-Radtour zwischen Silverstone und Liverpool legt er reichlich Kilometer zurück – inklusive Munzees und Painted Rocks entlang der Strecke. Die Vorstellung, wie Rob mit einem Rucksack voller Steine bergauf fährt und bei jeder Steigung Gewicht abwirft, indem er bemalte Felsen verteilt, gehört zu den Bildern, die man nicht mehr ganz aus dem Kopf bekommt.
Spielerisch gab es ebenfalls einiges zu feiern. Die Leaderboards lieferten wieder Millionärsmomente: Schmitzman 4, Munzee Prof, KWD, Dragons West, Brightcat und Q22Q17 sorgten für beeindruckende Punktestände. Dazu stehen zahlreiche Events an, unter anderem Geo Woodstock, South Coast Mega, Veranstaltungen in den Niederlanden, Munzee Mania in Minnesota, Munzee Mirage in Las Vegas und Munzee Mecca in Florida. Craig erinnerte dabei freundlich, aber bestimmt daran: Wer bei großen Events Cap-on-Punkte möchte, sollte nicht unbedingt auf nicht-blastbare Dinge setzen. Oder anders gesagt: Wer nicht geblastet werden kann, bleibt manchmal einsam zurück.
Das Herzstück der Folge waren aber die Quality-of-Life-Updates. Besonders die Cruisys wurden aufgewertet: Je länger ein physischer Munzee nicht gecappt wurde, desto interessanter wird er. Orange, grün oder pink zeigen nun an, wie „unloved“ ein Munzee war. Drei Jahre oder länger ungecappt? Pink. 500 Punkte. Mit Booster sogar 1.000 Punkte. Da wird aus einem alten Aufkleber plötzlich ein kleiner Punktschatz mit Retro-Charme.
Außerdem sollen Scatters künftig nicht mehr über QRZees liegen. Eine kleine Änderung mit großer Wirkung, besonders für alle, die beim Spielen nicht erst digitale Zwiebelschichten abtragen möchten. Neu ist auch der Lucky Dip für Celtic-Zodiac-Bouncer: 300 Zeds, zufälliger Gewinn, 1:13-Chance auf das Wunschobjekt. Wer drei bestimmte Seahorses ziehen will, sollte allerdings besser Mathematik mögen – oder direkt einkaufen.
Zum Schluss gab es noch Ausblick: Wishing Wells und Daily-Stroll-Themen werden intern weiter diskutiert, aber nicht sofort geändert. Und für Juni wurde ein neuer Gauntlet-Games-Requirement-Hinweis gestreut. Munzee bleibt also, was es ist: ein Spiel, eine Community und gelegentlich ein sehr freundlicher Grund, draußen rosa QRZees zu jagen.
08 Mai 2026
8.5.2026: Flat Rob reist nach Down Under und Greenies atmen auf
Im offiziellen Munzee-Podcast vom 8. Mai 2026 wurde wieder einmal deutlich: Bei Munzee ändert sich ständig etwas – nur nicht die Fähigkeit der Community, alte Begriffe liebevoll weiterzuverwenden. Aus „Clan Wars“ sind nun die „Gauntlet Games“ geworden, aber nach 13 Jahren Gewohnheit rutscht offenbar selbst dem Team noch das alte Wort heraus. Rob verglich das sehr treffend mit einem Teenager, der plötzlich nicht mehr „Robbie“ heißen möchte – während die Familie noch Jahrzehnte später „Robbie“ auf die Geburtstagskarte schreibt. Hauptsache, der Zehner liegt drin.
Punktetechnisch war ebenfalls einiges los. Die Double-Magnet-Tage sorgten für beeindruckende Skyline- und Treehouse-Runden, bei denen ein morgendlicher Kaffee plötzlich fast wie ein Börsengang in Punkteform wirkte. Besonders gefeiert wurde „Perfect Fit“, der als neuer Spieler direkt mit 1,6 Millionen Punkten seinen ersten Millionärstag, ersten Tagessieg und vermutlich auch einen leicht erhöhten Blutdruck erreichte. Munzee Prof ließ sich natürlich ebenfalls nicht lange bitten und sammelte weiter Millionen, als wären sie Bonusaufkleber im Supermarkt.
Australisch wurde es mit dem Event „Flat Rob goes down under“, bei dem Flat Rob und Flat Aussie gemeinsam Scatter verteilten. Wer je einen Scatter von beiden fing, bekam ein spezielles Badge. Der 8. Mai wurde dabei charmant als „May 8th“ gefeiert – was in Craig-Logik offenbar vollkommen ausreicht, um daraus einen australischen Feiertag mit Hut-Diplomatie zu machen. Dazu kamen Double Points auf Greenies, Cards, Flats, Weapons, Jewels und Zodiacs vom 8. bis 10. Mai. Kurz gesagt: Wer an diesem Wochenende nicht gescannt hat, hat vermutlich versehentlich sein Handy ausgeschaltet.
Auch der neue Gauntlet-Games-Universal wurde erklärt. Universals sind standortunabhängige Munzees, die weltweit gecappt werden können und unter „Social Munzees“ zu finden sind. Wer möchte, kann sie außerdem über Cup of Z teilen. Craig schilderte das sehr anschaulich als Wohnzimmer-Sportart: iPad auf dem Schoß, Handy in der Hand und dann „beep, beep, beep“ – Fitnessstudio war gestern, Universal-Capping ist das neue Cardio.
Richtig spannend wurde es bei den Quality-of-Life-Verbesserungen. Greenies mit „cannot host“-Status müssen künftig nicht mehr magnetisiert werden, um wieder Gastgeber spielen zu dürfen. Es reicht, sie zu cappen. Für Spieler mit gewohnten Runden ist das ungefähr so, als würde der Hausmeister endlich den Zettel „defekt“ von der Tür nehmen. Außerdem bekommen Cruisies künftig farbliche Änderungen und Multiplikatoren je nach Alter. Und besonders wichtig: Scatters landen nicht mehr auf Cruisies und verhindern damit nicht länger deren Aktivierung. PJ vom Munzee Maniacs Podcast dürfte kurz gelächelt haben – vermutlich widerwillig, aber verdient.
Zum Schluss blieb als bester Tipp: In der App regelmäßig „What’s New“ lesen. Denn bei so vielen Events, Boni, Waffen, Whittles, Wishing Wells und wandernden Flat-Figuren gilt: Wer den Überblick behält, spielt Munzee. Wer ihn verliert, spielt immer noch Munzee – nur mit mehr Überraschung.
01 Mai 2026
1.5.2026: Gauntlet Games und die Kunst des Schmiedens
Im aktuellen offiziellen Munzee Podcast vom 1. Mai 2026 wurde es gemütlich, munzeelastig und stellenweise gefährlich nah an der Vorstellung, Rob in kompletter Fahrradmontur aus allen vier Perspektiven fotografieren zu wollen. Craig und Rob starteten entspannt in die Folge, denn die große Neuigkeit war bereits draußen: Aus „Clan Wars“ werden nun offiziell die „Gauntlet Games“. Oder kurz: GG. Und weil neue Namen bekanntlich erst dann im Kopf bleiben, wenn man sie etwa 47-mal laut ausgesprochen hat, wurde ordentlich trainiert. Gauntlet Games hier, Gauntlet Games da – irgendwann klingt es fast so natürlich wie „Ich deploye nur noch schnell eine Kleinigkeit“ und ist dann drei Stunden später immer noch unterwegs.
Inhaltlich bleibt zunächst vieles vertraut, aber mit frischer Optik, neuen Grafiken, neuen Level-Badges und einem klareren Fokus auf gemeinschaftliches Spielen statt auf Kampf- und Kriegsrhetorik. Besonders spannend ist das neue Schmieden von Waffen: Alte oder neue Gauntlet Weapons können mit Elementen kombiniert werden, sodass daraus schicke „forged weapons“ entstehen. Wichtig dabei: Wer Munzee-Gärten pflegt, sollte aufpassen, denn geschmiedete Waffen ändern ihre Farbe. Aus einem hübsch passenden Gartenstück kann also plötzlich ein farblicher Ausreißer werden – quasi der Gartenzwerg mit Neonjacke.
Außerdem gab es Hinweise zu neuen Wegen, an Waffen und Shards zu kommen, unter anderem über Packs und Rewards. Rob ließ dabei sehr charmant durchblicken, dass dies wohl erst der Anfang ist. Craig hörte natürlich sofort das Gras wachsen und machte daraus praktisch eine Vorankündigung mit Augenzwinkern: Wenn „current elements“ gesagt wird, dann klingt das verdächtig nach mehr Elementen in der Zukunft. Munzee-Spieler wissen: Ein einzelnes Wort kann hier schon reichen, um Tabellen, Discord-Diskussionen und strategische Vorratskäufe auszulösen.
Für Mai gibt es zudem eine neue Gargoyle-Skin: den Koala Goyle. Die Skin ist kostenlos, aber nur für alle, die im Mai jeden Tag einen Munzee cappen. Der Koala kommt also nicht einfach so angeklettert, sondern verlangt tägliche Disziplin. Dazu passen auch die Mai-Bonusaktionen: Jeden Mittwoch gibt es Widdlz Wednesday mit zwei Widdlz-Deploys für einen Wunsch und zehnfachen Punkten bei Wishing Wells. Freitags streuen Flats zusätzliche Scatters, und vom 4. bis 6. Mai gibt es doppelte Mech-Deploys sowie doppelte Magnetstärke. Kurz gesagt: Der Mai wird kein ruhiger Monat, sondern ein organisierter Punkterausch mit Kalenderpflicht.
Zum Schluss ging es noch um Munzee Monthly Moments, bei denen Spieler im Mai zeigen sollen, wie sie eine Waffe schmieden. Rob lernte dabei nebenbei, dass ein YouTube-Short mit Hashtag allein offenbar nicht reicht, sondern die Einreichung über Cuppazee erfolgen muss. Selbst Präsidenten müssen eben manchmal das Formular ausfüllen. Und dann wurde es noch technisch: Wegen Änderungen rund um Fitbit und Google sollen Fitness-Tracker-Funktionen in den kommenden Monaten wieder wichtiger werden. Fazit: Neue Ära, neue Waffen, neue Koalas – und irgendwo da draußen wartet vielleicht doch noch ein pinker Flat Rob auf dem Fahrrad.
29 April 2026
29.4.2026: Clan Wars wird zu Gauntlet Games
Nach 13 Jahren, über 150 Battles und unzähligen erfüllten Clan-Aufgaben endet bei Munzee eine Ära: *Clan Wars* heißt ab sofort *Gauntlet Games*. Auf den ersten Blick wirkt das wie ein Rebranding. Neuer Name, neue Logos, neue Begriffe. Wer genauer hinschaut, erkennt jedoch: Hier steckt mehr dahinter.
Die vielleicht wichtigste Änderung ist gar keine technische, sondern eine philosophische. Aus „Clan“ wird „Guild“, aus „War“ wird „Gauntlet“. Statt Kampf-Rhetorik rückt Zusammenarbeit in den Mittelpunkt. Und ehrlich gesagt passt das ziemlich gut zu dem, was Clan Wars ohnehin immer schon war.
Denn Hand aufs Herz: Wirkliche „Kriege“ zwischen Clans gab es nie. Was den Reiz ausmachte, war das gemeinsame Erreichen von Zielen, das Tüfteln an Strategien, das gegenseitige Pushen zum Monatsende – und natürlich das Gefühl, als Team etwas geschafft zu haben.
Genau dieses Gemeinschaftsgefühl hebt Munzee nun stärker hervor.
Vieles bleibt vertraut – manches wird spannender
Zunächst ändern sich vor allem Begriffe:
* Clan Wars → Gauntlet Games
* Clan Weapons → Gauntlet Weapons
* Clans → Guilds
* Clan Wars Requirements → Gauntlet Guide
Kosmetik? Ja, teilweise. Aber nicht nur.
Denn parallel startet mit Weapon Forging eine echte Gameplay-Erweiterung. Und die hat Potenzial.
Elementare Waffen-Upgrades mit Fire, Ice, Air und Void Mysteries bringen zusätzliche Punkte, Bonus-Scatters und erstmals einen Aufwertungspfad für bestehende Waffen. Das ist mehr als nur ein neuer Anstrich – das ist ein neuer Layer im Spiel.
Besonders spannend: Bestehende Waffen werden nicht ersetzt, sondern weiterentwickelt. Klassische Munzee-DNA trifft Gamification.
Gerade dieses Schmiedesystem könnte ein Vorgeschmack sein, wohin die Reise geht.
Wer Munzee kennt, weiß: Neue Mechaniken starten oft klein – und wachsen dann.
Heute:
* Elementar-Upgrades
* Bonuspunkte
* neue Designs
Morgen vielleicht:
* seltene Forge-Kombinationen
* Guild-spezifische Waffenboni
* Guardian-Bosse?
* saisonale Gauntlets?
* kooperative Raid-Elemente?
Spekulation? Natürlich. Aber plötzlich wirkt der Name „Gauntlet Games“ fast wie bewusst größer gedacht.
Ein oft unterschätzter Punkt: Der neue Name senkt Einstiegshürden.
„Clan Wars“ klingt kompetitiv und für manche vielleicht abschreckend.
„Gauntlet Games“ klingt nach Herausforderung, aber offener.
Für Gelegenheitsspieler, kleinere Teams oder Level-6-Jäger könnte das ein geschickter Move sein.
Und mit dem neuen Gauntlet Weapons Pack und dem Launch Sale wird direkt ein Onboarding mitgeliefert.
Zufall? Wohl kaum.
Interessant ist auch, was zwischen den Zeilen mitschwingt:
Munzee positioniert kooperatives Gameplay offenbar neu als Kernbestandteil des Spiels.
Das wirkt nicht wie eine kosmetische Umbenennung aus Marketinggründen, sondern eher wie eine Neujustierung.
Und das gefällt. Denn gerade langfristige Spieler wissen: Wenn Munzee Systeme modernisiert, steckt oft mehr dahinter als zunächst sichtbar.
Persönlich gefällt mir der Schritt.
Ja, „Clan Wars“ hatte Kultstatus.
Aber „Gauntlet Games“ wirkt frischer, offener und bietet thematisch viel mehr Raum für neue Ideen.
Und wenn Weapon Forging nur der Anfang ist, könnte hier gerade etwas Interessantes starten.
Vielleicht reden wir in einem Jahr nicht über das Ende von Clan Wars. Sondern über den Start von etwas Größerem.
24 April 2026
24.4.2026: Lycra und große Munzee-Geheimnisse
Der offizielle Munzee-Podcast vom 24. April 2026 begann mit einer dieser Ankündigungen, bei denen man sofort merkt: Es kommt etwas Großes, aber natürlich darf noch niemand sagen, was. Rob und Craig umkreisten den 28. April dabei so vorsichtig wie ein Spieler einen seltenen Bouncer auf der Karte. Mehrfach wurde betont: Blog lesen, App-Benachrichtigung beachten, Spam-Ordner kontrollieren, soziale Medien im Auge behalten – kurz gesagt: Wer diese Nachricht verpasst, hat vermutlich auch schon mal einen Myth mitten vor der Haustür übersehen.
Vorher wurde es jedoch erstaunlich landwirtschaftlich. Craig berichtete von seinem neuen Wachtelprojekt, inklusive Brutkasten, 24 Eiern und Plänen für eingelegte Wachteleier im Glas. Damit war der Podcast kurz davor, vom mobilen Location-Based Game zur Selbstversorger-Sendung mit Geflügel-Schwerpunkt zu mutieren. Rob reagierte ehrlich überrascht, was den schönen Moment ergab, dass selbst im Munzee-Team nicht jeder weiß, welches Tier als Nächstes in Craigs Garten einzieht.
Rob wiederum trainiert für eine Wohltätigkeits-Fahrradtour in England und berichtete von seiner längsten Ausfahrt seit Jahren. Natürlich wurde auch unterwegs ein Munzee deployed, denn wer einen Berg hochfährt und oben keinen Munzee platziert, hat den Sinn des Leidens nicht vollständig verstanden. Besonders charmant: Die Belohnung nach dem Anstieg war ein Biergarten. Sportliche Motivation kann so einfach sein. Craig ließ es sich nicht nehmen, die wichtigste Frage zu stellen: Lycra? Ja. Rasierte Beine? Eher nein. Der Begriff „MAMIL“, also „middle-aged man in Lycra“, durfte selbstverständlich nicht fehlen.
Spielerisch gab es ebenfalls einiges: Events in Kansas, Alabama, Ohio, North Carolina, Dänemark und Deutschland wurden erwähnt, dazu neue Veranstaltungen in Kansas, Virginia, Florida, Texas, Ungarn und Deutschland. Die Leaderboards waren wieder eng, mit bekannten Namen wie Coal Cracker 7, Munzee Prof, Sporty Taxi, Jeb G und Popey Jopey. Bei solchen Punktzahlen wirkt der eigene Wochenendspaziergang schnell wie ein sehr ambitionierter Gang zum Briefkasten.
Auch die Gardens of the Month wurden gefeiert: die „Rum Dragonfly“ in Pennsylvania und die „Sundridge Sunflower“ in Ontario. Der Podcast erinnerte daran, dass Cup of Zee Gardens nicht nur hübsch aussieht, sondern auch praktisch ist, wenn im Inventar wieder Munzees herumliegen, die keine Punkte sammeln, weil sie dort ungefähr so nützlich sind wie Sonnencreme im Kühlschrank.
Dazu kamen der Secret ZeeOps-Minotaur, Earth-Day-Aktionen mit Can-Scatters, Earth-Mystery-Boni, Recyclops-Cogs, doppelte Punkte und Zed-Belohnungen für Premium-Mitglieder. Fazit: Der April endet munzee-typisch nicht leise, sondern mit Andeutungen, Boni und einem riesigen blinkenden Schild über dem 28. April: Bitte wirklich den Blog lesen.
17 April 2026
17.4.2026: Zwischen Geheimports, Kistenzauber und der großen Munzee-Ankündigungs-Nebelmaschine
Wer in dieser Woche auf eine Podcast-Folge voller weltbewegender Munzee-Enthüllungen gehofft hatte, bekam stattdessen etwas fast noch Schöneres: 30 Minuten bestens gelaunte Hinhaltetaktik mit Charme. Rob und Craig machten früh klar, dass gerade offiziell „gar nicht so viel los“ sei – was in der Munzee-Welt ungefähr dasselbe bedeutet wie „bitte anschnallen, irgendwo im Hintergrund wird bereits an der nächsten Verrücktheit geschraubt“. Bis dahin wurde die Zeit auf die angenehmste Weise gefüllt: mit Clan-Wars-Geständnissen, kleinen Seitenhieben und der beruhigenden Erkenntnis, dass selbst ein Munzee-Präsident seine Tagesaufgaben gern erst dann erledigt, wenn andere schon gefühlt das halbe Universum gecappt haben.
Inhaltlich war die Folge trotzdem alles andere als leer. Da wären zum Beispiel die doppelten Mini-Munzees in Kisten, die offenbar wie von Zauberhand noch schnell hineingestopft werden, sobald jemand sie öffnet. Munzee erklärt also ganz nebenbei die Quantenphysik neu: Die Kiste ist zu, die Kiste ist auf, und plötzlich sind da zwei. Beschwert hat sich selbstverständlich niemand – ein klassischer Fall von digitalem Schweigegold. Dazu kommen die Bonus-Events für Mai, diesmal mit einem sehr deutlich nicht ausgesprochenen, aber optisch verdächtig galaktischen Einschlag. May the 4th lässt freundlich grüßen, ohne dass irgendjemand juristisch nervös werden muss. Noch spannender wirkt allerdings das neue Secret ZeeOps „Gauntlet Gateway“, das laut Rob nicht nur Spaß machen, sondern womöglich sogar ein Wendepunkt sein könnte. Wenn jemand „Ich sage nicht zu viel, aber vielleicht ist es wichtig“ sagt, weiß jede erfahrene Community sofort: Jetzt wird spekuliert, bis die Akkus leer sind.
Sehr hübsch war auch der Ausflug in die Welt der Munzee Monthly Moments. Die Botschaft: Bitte vertikale Videos drehen, bitte interessante POIs zeigen, und bitte nicht nur die eigene Gartenhecke filmen, wenn irgendwo auch der größte Bleistift der Welt warten könnte. Dazu gab es noch den dezenten Hinweis, dass gute Beiträge womöglich mit netten Belohnungen bedacht werden. In Munzee-Sprache heißt das: Kreativität lohnt sich, und wer sich Mühe gibt, bekommt vielleicht mehr als nur Applaus aus dem Kommentarbereich. Gleichzeitig blieb die große Frage nach Garden of the Month und den Anforderungen für 2027 herrlich vage. Die Antwort lautete sinngemäß: noch nicht, aber irgendwie bald, vielleicht, vermutlich, eventuell, ungefähr dann, wenn Munzee beschließt, dass „playful absurdity“ wieder Dienst hat. Genau das macht diesen Podcast so sympathisch: Selbst wenn wenig passiert, passiert erstaunlich viel – nur eben im Modus geheimnisvoller Dauergrinser.
10 April 2026
10.4.2026: Frühling, Feuerstellen und keltischer Zodiac-Wahnsinn bei Munzee
Im aktuellen Munzee-Podcast wurde erst einmal das naheliegendste Weltthema geklärt: das Wetter. Während in England offenbar für exakt neunzig Minuten Sommer herrschte, wurde nebenbei noch festgestellt, dass Australien die Jahreszeiten einfach pragmatischer organisiert. Dort beginnt der Frühling nicht dann, wenn die Sonne es will, sondern wenn der Kalender sagt: So, jetzt aber. Schon an diesem Einstieg merkte man, dass diese Folge wieder irgendwo zwischen Small Talk, Spielerinfo und gepflegtem Chaos pendeln würde. Genau dort fühlt sich der Podcast bekanntlich am wohlsten.
Danach wurde es kreativ. Rob berichtete mit hörbarer Begeisterung von bemalten Steinen, die in seiner Familie inzwischen offenbar eine eigene kulinarische Parallelwelt entwickelt haben. Taco, Pizza, Donut, Spiegelei – alles auf Stein, alles mit Hintergrundgeschichte, alles vermutlich kalorienfrei, dafür aber maximal dekorativ. Craig ergänzte trocken, dass solche Essens-Steine natürlich perfekt in einen „rock garden“ passen würden. Dieser Kalauer fiel so selbstverständlich, als hätte er den ganzen Tag nur auf seinen Einsatz gewartet. Gleichzeitig bastelt Craig im heimischen Garten an einer rauchfreien Feuerstelle und betreibt ganz nebenbei noch einen YouTube-Kanal mit Hühnern, Enten und Gartenprojekten. Es gibt Wochen, da fragt man sich ernsthaft, ob Munzee nur ein Spiel ist oder ein Lebensstil mit Nebenwirkungen.
Natürlich gab es auch handfeste Munzee-News. Für das Wochenende vom 10. bis 12. April wurden doppelte Punkte angekündigt, und zwar nicht nur für das übliche Programm, sondern ausdrücklich auch für Zodiacs. Spätestens da roch es verdächtig nach Plan – und tatsächlich folgte die große Enthüllung: Die Celtic Zodiacs bekommen ein neues Eigenleben. Wer genug davon deployt, kann sich künftig erst einen temporären „Wandering Druid“ und später sogar einen permanenten „Eternal Druid“ erspielen. Mit anderen Worten: Aus lange gehorteten Inventar-Schätzen werden plötzlich wertvolle Arbeitskräfte im Punktedienst. Wer also bisher Celtic Zodiacs wie edlen Familienschmuck in der Vitrine liegen hatte, bekam nun sanften Druck, diese endlich freizulassen. Craig formulierte es sinngemäß so, wie es vermutlich auf jedes Munzee-Inventar passt: Im Inventar sammeln sie nur Staub, draußen sammeln sie Punkte.
Dazu kam noch eine kleine Sensation aus der Gartenwelt: Erstmals wurde ein von einem Spieler gebauter BVG übernommen. Ein hübsches Osterdesign mit Küken im Ei schaffte den Sprung vom netten Gartenplan zur offiziellen Überraschung. Das ist im Grunde die schönste Form digitaler Gartenarbeit: Man pflanzt nichtsahnend ein Kunstwerk und plötzlich steht Munzee daneben und sagt, das nehmen wir jetzt.
Zum Schluss gab es noch ein Update zur Daily Stroll. Die gute Nachricht: Daran wird gearbeitet. Die noch bessere Nachricht: Es wird offenbar gründlich getestet. Die gefährlichste Aussage kam aber ganz am Ende, als das Wort „Choice“ in den Raum geworfen wurde. Wenn Munzee Wahlmöglichkeiten einführt, dürfte die Community gleichzeitig jubeln, diskutieren und mindestens drei neue Theorien im Watercooler entwickeln. Es bleibt also alles herrlich normal bei Munzee: ein bisschen Wetter, ein bisschen Wahnsinn und am Ende doch wieder Celtics for the win.
03 April 2026
3.4.2026: April, April bei Munzee – zwischen Sepia-Schock, Punktejagd und Las-Vegas-Träumen
Wer beim offiziellen Munzee-Podcast in dieser Woche nur kurz reinhörte, konnte leicht glauben, dass dort drei Themen die Welt regieren: April, April und noch ein bisschen mehr April. Tatsächlich war die Folge ein liebevoll-chaotischer Mix aus Punktestrategie, Event-Vorfreude und einem Aprilscherz, der offenbar mindestens einen Spieler einmal komplett durch die technische Selbsthilfe-Hölle geschickt hat. Besonders amüsant: Das Munzee-Team zeigte sich ausgesprochen zufrieden damit, die Tradition des 1. April weiterzupflegen. Offenbar gehört es dort fast zum guten Ton, die Community einmal im Jahr freundlich in den Wahnsinn zu treiben.
Der Star des Scherzes war diesmal eine App-Ansicht in nostalgischem Sepia-Look, irgendwo zwischen Stummfilm und staubigem Westernsaloon. Während manche Spieler wohl schmunzelnd weitercappten, ging ein besonders engagierter Podcast-Freund gleich den ganzen Werkzeugkasten der Fehlerbehebung durch: App löschen, neu installieren, Cache leeren, vermutlich innerlich auch noch drei Kerzen anzünden – nur um am Ende zu erfahren, dass das Problem gar kein Problem war, sondern ein Aprilscherz. Genau solche Momente machen Community-Geschichten unsterblich. Immerhin gab es für alle, die aufmerksam den Blog gelesen und am 1. April einen Shooting Star aus der Daily Stroll gecappt haben, auch noch einen speziellen Badge. Munzee wäre schließlich nicht Munzee, wenn Verwirrung nicht wenigstens ein bisschen belohnt würde.
Daneben wurde aber auch wieder ernsthaft über Punkte gesprochen – jedenfalls so ernsthaft, wie man eben über virtuelle Gärten, Skylines, Bouncer und Clan Wars sprechen kann. Besonders schön: Es wurde deutlich, dass ein clever gebautes heimisches „Nest“ offenbar Gold wert ist. Wer seine Umgebung gut vorbereitet, regelmäßig in die App schaut und Bonus-Tage klug nutzt, kann erstaunliche Punktelawinen lostreten. Scatter Saturdays, elektrische Fallen, Void-Mysteries – das klingt für Außenstehende wie ein Fiebertraum nach zu wenig Schlaf, ist für Munzee-Spieler aber offenbar reine Hochleistungsstrategie.
Auch der Event-Kalender las sich wieder wie eine kleine Weltreise mit Badge-Garantie. GeoWoodstock, South Coast Mega, Munzee Mania in Minnesota und natürlich Munzee Mirage in Las Vegas – das Ganze wurde mit so viel Begeisterung angekündigt, dass Las Vegas fast schon wie die Pilgerstätte für internationale Munzee-Fans wirkte. Nur New York durfte kurz dazwischenfunken und ebenfalls Ansprüche auf Weltruhm anmelden.
Abgerundet wurde die Folge mit einem herrlich nerdigen Tipp aus der Kategorie „Warum sind Spieler eigentlich immer raffinierter als Entwickler denken?“: Filter nicht speichern, bewusst nur für spezielle Tage nutzen und so die Kartenansicht noch effizienter steuern. Kurz gesagt: Diese Podcast-Folge hatte alles – Nostalgie-Schock, Punktetaktik, Event-Fieber und genau die Art von sympathischem Wahnsinn, die Munzee zur weltweiten Community macht.
27 März 2026
27.3.2026: Munzee zwischen Schweine-Gargoyle, Vegas-Fieber und Karten mit Foto-Funktion
In der neuesten Munzee-Podcast-Folge wird schnell klar: Bei Munzee ist wieder einmal alles gleichzeitig los. Während Rob noch darüber nachdenkt, ob Level 6 vielleicht doch zu schaffen ist, plant Craig nebenbei den Ausbau seines halben Bauernhofs inklusive Ziegen, Enten-Management und selbst gemachter Butter. Schon nach wenigen Minuten wirkt der Podcast deshalb weniger wie ein Gaming-Update und mehr wie eine wilde Mischung aus GPS-Jagd, Landromantik und digitalem Wahnsinn – was die Sache natürlich umso unterhaltsamer macht.
Inhaltlich hatte die Folge aber einiges auf Lager. Besprochen wurden neue Filteroptionen, mit denen sich nun physische und virtuelle Scatter getrennt ausblenden lassen. Für normale Menschen klingt das harmlos, für Munzee-Spieler ist das ungefähr so bedeutend wie eine Steuerreform für Buchhalter. Endlich müssen sich also nicht mehr ungewollte Scatter ins Kartenbild mogeln und den Blick auf die wirklich wichtigen Dinge versperren. Rob machte dabei deutlich, dass dies erst der Anfang sei. Übersetzt heißt das im Munzee-Kosmos: Es wird besser, aber bitte noch nicht morgen früh erwarten.
Außerdem wurden die „Gardens of the Month“ vorgestellt, darunter ein Mikroskop-Garten aus North Carolina und eine Munzee-Bibliothek aus Kanada. Das ist genau die Art von Information, bei der Außenstehende kurz irritiert blinzeln, während Munzee-Spieler sofort überlegen, ob dort noch ein freier Platz für einen Deploy zu ergattern ist. Denn wer in einem Garten des Monats mitmacht, bekommt nicht nur Punkte, sondern auch noch ein Badge – und das ist in dieser Welt ungefähr die digitale Version eines Ritterschlags.
Besonders spannend war die große Event-Vorschau. Neben GeoWoodstock, dem South Coast Mega Event in England, den Niederlanden und Minnesota wurde ein neuer Kracher angekündigt: „Munzee Mirage“ vom 6. bis 8. November 2026 in Las Vegas. Allein der Name klingt bereits so, als würde irgendwo zwischen Slot Machines und Smartphone ein QR-Code in der Wüste glitzern. Vegas als Munzee-Ziel wirkt jedenfalls wie die perfekte Kombination aus Punktejagd, Neugier und komplett übertriebenem Freizeitprogramm. Selbst der Hinweis auf die Sphere durfte nicht fehlen – schließlich soll man in Las Vegas nicht nur cappen, sondern auch staunen.
Dazu kommen die üblichen Bonusaktionen: doppelte Punkte für Mailbox Owner, April-Specials wie „Mech Mondays“ und „Weapon Wednesdays“ sowie das monatliche Streak-Belohnungssystem, das diesmal den „Hoggoyle“ hervorbringt – ein Name, der klingt, als hätte ein Schwein eine mittelalterliche Burgverwaltung übernommen. Abgerundet wurde alles mit der Erkenntnis, dass BVGs inzwischen automatisch vom System bewegt werden und niemand bei Munzee heimlich von Hand virtuelle Viecher über Geburtstagsadressen schubst. Sehr beruhigend – oder sehr enttäuschend, je nach Erwartungshaltung.
Unterm Strich war diese Folge genau das, was Munzee so charmant macht: ein bisschen Technik, ein bisschen Chaos, sehr viele Punkte und die beruhigende Gewissheit, dass irgendwo auf der Welt gerade ernsthaft über Kartenfotos, Gargoyle-Skins und Event-Deploys diskutiert wird. Und ganz ehrlich: Genau so soll es sein.
20 März 2026
20.3.2026: Enten, Eventsy und ein Mailbox-Wahnsinn bei Munzee
Ich habe mir das aktuelle Munzee-Transkript vorgenommen und hatte nach wenigen Minuten das Gefühl, nicht nur einen Podcast, sondern eine Mischung aus Community-Update, Familienfeier und leicht eskalierter Enten-Dokumentation zu hören. Rob ist wieder zurück, frisch aus dem Geburtstagsmodus und mit bester Laune im Gepäck. Sein Bericht über Munzee Madness klang so, als hätte man ihm dort nicht nur den roten, sondern gleich den grün blinkenden Munzee-Teppich ausgerollt. Neue Spieler, gute Stimmung und Hawaii zum 50. Geburtstag – das ist schon sehr nah an der Kategorie „Ich spiele nur kurz Munzee“ und lande dann in einem sehr gut gelaunten Abenteuerfilm.
Besonders herrlich wurde es, als Craig aus dem Nichts in eine persönliche Entenkrise abbog. Aus einem harmlosen Federvieh wurde nach etwas Feldforschung, Google und YouTube plötzlich ein hormonell motivierter Problemfall mit Haftpotenzial. Rob reagierte natürlich so, wie man es sich in einem Munzee-Podcast wünscht: mit einem Wortspiel, einer halben Kriminalgeschichte und der Erkenntnis, dass der Übeltäter im Grunde nur die Live-Version einer Duck-Evolution ist. Spätestens da wusste ich: Diese Folge hat alles, außer vernünftige Grenzen.
Danach ging es zurück ins kontrollierte Munzee-Chaos. Zahlreiche Events stehen an, darunter England, die Niederlande, Deutschland und sogar neue große Formate mit sehr ambitionierten Kalenderplänen. Besonders spannend fand ich das Update zu Eventsy. Das Tool wurde bei Munzee Madness getestet, offenbar erfolgreich, und könnte schon bald breiter ausgerollt werden. Typisch Rob blieb trotzdem alles angenehm vorsichtig formuliert: nichts versprechen, aber viel hoffen. Im Munzee-Kosmos ist „possibly“ offenbar keine Ausweichformulierung, sondern eine offizielle Unternehmensphilosophie.
Dazu kommen neue Verkaufsaktionen, hüpfende virtuelle Gärten, planetare Pixel-Pins und eine Mailbox, bei der selbst Rob zugibt, dass die Preise ziemlich stark sind. Besonders schön ist dieser Moment, wenn selbst die Hosts fast aus Versehen zu viel verraten, dann aber noch rechtzeitig merken, dass Überraschungen am besten funktionieren, wenn nicht vorher schon alles aus dem Sack hüpft. Oder aus dem Briefkasten. Oder aus der Kiste. Bei Munzee weiß man nie.
Mein persönliches Highlight war am Ende aber der „Toxin Tip“ der Woche. Der Trick mit den Kisten zum Monatswechsel ist genau die Art von Detail, bei der normale Menschen kurz nicken und weitermachen, während Munzee-Spieler sofort geistig anfangen, ihre komplette Monatsstrategie umzubauen. Das ist diese wunderbare Speziallogik, wegen der Munzee eben mehr ist als ein Spiel: Es ist ein weltweites Hobby mit Taktik, Timing und gelegentlicher Entensoziologie.
13 März 2026
13.3.2026: Kalifornien, Millionenpunkte und ein Hühnerhof mit Zukunft
Ich habe ja schon viele Podcast-Folgen erlebt, aber diese Ausgabe hatte wirklich alles, was das Munzee-Herz braucht: Kalifornien-Recap, Mega-Events, Millionenpunkte, neue Personal Tags, ein überraschendes Comeback nach zehn Jahren und zwischendurch noch Craigs Karriere als Hühnerflüsterer. Allein dafür hätte die Folge eigentlich schon einen Sonderpreis verdient. Grundlage dafür ist das hochgeladene Transkript der offiziellen Munzee-Podcast-Folge vom 13. März 2026.
Im Mittelpunkt stand natürlich Munzee Madness in Kalifornien, und das klang ungefähr so, als hätte jemand ein normales Event genommen, es mit Koffein gedopt und dann noch drei Turbogänge eingebaut. Vier Events in Kalifornien, davon gleich drei mit Mega-Status – also über 50 Teilnehmende. Dazu Leaderboards, bei denen einem schwindelig wird: 19 Millionäre am Freitag, 34 am Samstag und am Sonntag dann nur noch zwei, vermutlich weil alle anderen erst einmal ihre Daumen kühlen mussten. Besonders herrlich war diese Mischung aus ehrlichem Staunen und sportlichem Wahnsinn, wenn Punktzahlen vorgelesen wurden, als seien drei oder vier Millionen an einem Tag inzwischen ungefähr so normal wie ein Kaffee am Morgen.
Nebenbei gab es auch ein paar echte Perlen aus der Munzee-Welt. Tim berichtete von neuen Personal Tags, unter anderem mit Pack Rats, Munzee-Logo, Whittles und Cappy. Ich stelle mir inzwischen vor, wie irgendwo in Minnesota mit nahezu liebevoller Präzision kleine Tags verpackt werden, während draußen vielleicht schon das nächste Event wartet. Und als ob das noch nicht charmant genug wäre, gibt es Rabatt und versandfreie Glücksgefühle, wenn man Tim persönlich bei einem Event trifft. Das ist im Grunde der Munzee-Version eines Fabrikverkaufs ziemlich nah.
Richtig schön wurde es bei den Stimmen vom Event selbst. VadoTech knackte die Marke von zwei Millionen Captures, RG Foresight meldete sich mit 100 Millionen Punkten zurück in den Top 100, und Jonah Johnson installierte die App nach rund zehn Jahren Pause neu, erinnerte sich tatsächlich noch an sein Passwort und legte direkt so los, dass er am Ende sogar vor seinem Vater stand. Allein diese Geschichte ist schon pures Munzee-Gold: Der Sohn kehrt zurück, entdeckt eine völlig veränderte App, staunt über Punkte im Stratosphärenbereich und entwickelt innerhalb weniger Minuten wieder denselben Wettbewerbsehrgeiz, den sein Vater offenbar seit Jahren kultiviert. Familienidylle, Munzee-Ausgabe.
Und dann natürlich Craig. Früher unterwegs im Munzee-Van, heute zwischen Chicken Coop, Eiern und Wochenendtrips. Diese Entwicklung vom mobilen Abenteurer zum stolzen Hühnerhalter ist so unerwartet, dass ich hoffe, es gibt irgendwann ein Special dazu. Bis dahin bleibt als Fazit: Munzee ist eben nicht nur Spiel, Event und Punkteschlacht, sondern auch eine herrlich schräge Weltgemeinschaft, in der Mega-Events, Nexus-Fachsimpeln, Avensi-Ideen und kaputte Displayschutzfolien völlig selbstverständlich zusammengehören. Genau deshalb macht das so viel Spaß.
06 März 2026
6.3.2026: Munzee marschiert in den Wahnsinn
Ich habe selten einen Podcast gehört, der so charmant zwischen Hühnerhof, Highscore-Jagd und digitalem Straßenraub pendelt wie diese Munzee-Folge. Kaum geht es los, marschieren Rob und Craig schon akustisch in den März hinein, und nach wenigen Minuten ist klar: Dieser Monat wird bei Munzee nicht einfach nur gespielt, sondern mit voller Absicht zelebriert. Zwischen Munzee Madness in Kalifornien, Event-Streaks, doppelten Punkten und Scatter-Samstagen klingt das alles ein bisschen so, als hätte jemand ein Bonus-Feuerwerk gezündet und dann sicherheitshalber noch drei Booster hinterhergeworfen.
Besonders schön finde ich, wie mühelos in diesem Podcast von Weltklasse-Events zu frisch geschlüpften Hühnern gewechselt wird. Während anderswo nüchtern über Community-Aktionen gesprochen würde, erfahre ich hier noch nebenbei, was „Chicken Math“ ist – also die hohe Kunst, aus sechs Hühnern logisch völlig nachvollziehbar fünfzehn zu machen. Das ist nicht Landwirtschaft, das ist Munzee-Denken in Reinform: Wenn schon Chaos, dann effizient.
Inhaltlich hat die Folge aber ordentlich Substanz. Das Wochenende rund um Munzee Madness wird als großes Punkteparadies verkauft – mit doppelten Punkten auf Greenies, Cards, Flats, Gaming und Colors. Dazu gibt es Tipps, wie man nicht einfach blind am Event-Pin deployt, sondern clever entlang von Wegen, Hotels und Fahrtrouten. Ich nenne das strategische Wegelagerei mit App-Anbindung. Wer schon immer davon geträumt hat, an fremden Eventströmen elegant mitzuverdienen, bekommt hier praktisch einen kleinen Meisterkurs.
Dann wird es herrlich nerdig: EVO-Bounces am Throwback Thursday, zusätzliche Scatters an den Samstagen, VAC-Strategien nur in Bewegung und natürlich Booster auf Booster auf Booster. Der Podcast klingt in diesen Momenten wie ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die gleichzeitig Spielleiter, Kommentatoren und leicht überdrehte Taktikprofessoren sind. Und genau das macht den Reiz aus. Es geht nie nur um Features, sondern immer auch um die Freude daran, gemeinsam das Maximum aus diesem wunderbar schrägen Spiel herauszuholen.
Nebenbei gibt es noch Secret ZeeOps, Garden-of-the-Month-Ruhm, Monthly Moments im Park, einen neuen Foolish PackRat und sogar ein Update zur berührenden Matty-B-Gedenkaktion in Bondi Beach. Dadurch kippt der Podcast nie ins reine Bonus-Gebrüll, sondern erinnert auch daran, dass Munzee eben mehr ist als Punkte und Ranglisten. Es ist eine Community, die lachen, tüfteln und manchmal auch gemeinsam innehalten kann.
Mein Fazit: Diese Folge ist wie ein Munzee-Rucksack kurz vor einem Großevent – randvoll, leicht chaotisch, aber exakt die Sorte Chaos, wegen der ich am Ende doch wieder begeistert losmarschiere.
27 Februar 2026
27.2.2026: Phoenix aus der Asche, Beaver auf dem Dach und Craig im Scatter-Stress
Es gibt Podcasts, die fangen mit „Hallo zusammen“ an. Und dann gibt es Folgen wie diese, die beginnen mit einem Geständnis, das jedes Smartphone mit Schweißfilm überzieht: Craig ist „zu beschäftigt mit Munzee“, um zu podcasten – weil er parallel noch schnell Scatters einsammelt, bevor sie verschwinden. Rob versucht zwar beruhigend einzuwenden, dass die Aufnahme nur „zwischen 27 und 47 Minuten“ dauert und die Dinger schon noch da sein werden, aber wir wissen alle: Wenn man die App schließt, ist das Gehirn im Flugmodus. Craig macht trotzdem noch „den letzten“ Cap – und zack, da sind plötzlich ein Fruit Bat Munzee und ein Flying Pineapple Roll im Spiel. Rob so: klingt neu. Craig so: bestimmt News. Und genau dieses „Wer weiß?“ ist die passende Überschrift über die ganze Folge: Munzee ist manchmal wie ein Adventskalender, nur dass man die Türchen mit dem Daumen aufreißt.
Dann kommt das große Nachbeben von BamaRama: zehn Tage, ein bis zwei Events pro Tag, Craig als Dauer-Emcee, Video-Mensch, Laufbursche und vermutlich auch als menschlicher Kabelbinder. Nebenbei noch ein Munzee-Event mit zehn Teilnehmenden – was in Eventlogik ungefähr bedeutet: zehn Leute, die kurz aus Geocaching-Paralleluniversen rübergewunken haben, um ein paar Cards zu cappen. Rob dagegen war in Wales, hat einmal Sonne gesehen (zehn Minuten im Garten!) und gesteht offen, dass er bei Clan Wars eher nach dem Motto „Ich spiele am 28.“ lebt. Craig, der Mann der Struktur, kann das kaum fassen: „Trust you, Rob, to leave things to the very last minute.“ Level vier, wohlgemerkt. Level sechs ist offenbar etwas, das man nur erreicht, wenn man gleichzeitig schlaflos und wasserfest ist.
Es geht weiter mit Event-Rundflug, Leaderboards und dem großen Teaser für Munzee Madness (6./7. März, Kalifornien): Vier Events, viel Team, und Rob deutet an, dass sie „etwas zurückbringen“, das alle feiern werden – inklusive jährlichem „wir testen was Verrücktes“-Ritual. Wer Munzee länger kennt, weiß: Wenn die Jungs „Test“ sagen, meint das irgendwo zwischen „kleines Feature“ und „wir schicken gleich einen Rover los“.
Und dann wird’s inhaltlich richtig saftig: März-Boni, Throwback Thursdays mit Double EVO Bounces, Scatter Saturdays, und Craig, der kurz vergisst, dass noch Februar ist – was auch eine Leistung ist, wenn man so sehr im Bonus-Flow lebt. Besonders nett: Die Clan-War-Anforderungen wurden früh kommuniziert (Applaus für Sam und Spreadsheet-Kultur), und Craig gibt zu, dass er bei den Zahlen ein bisschen nach den letzten Ziffern „kuratiert“ hat – eine Liebeserklärung an alle, die bei 517 innerlich leicht zucken.
Der Star-Moment kommt aber aus Storyland: Phoenix – „aus der Asche“, als neuer Storyland Myth. Permanent Player-Owned Bouncer, 20 Dollar, und die Argumentation ist so einfach wie gefährlich: Der wird für den Rest deines Munzee-Lebens Punkte sammeln. Also quasi ein Rentenprodukt, nur mit Flügeln. Direkt danach landet der Beaver Goyle auf dem Dach: März-Gargoyle-Skin, Kanada-Feeling, leichtes Hockey-Sticheln inklusive. Rob erklärt brav die Mechanik: jeden Tag im März aktiv sein (cap oder deploy, nicht nur passiv scatter-glotzen), Skin bekommen, Gargoyle kaufen, monatlich 1 Dollar günstiger, Bounce bis 31.01.2027, nach acht Käufen gibt’s einen permanenten Steingargoyle. Craig ergänzt die Praxis-Ökonomie: früh kaufen heißt länger bouncen – und weniger Risiko, dass man irgendwann im September denkt: „Ach stimmt, da war ja was.“
Und als wäre das nicht genug, kommt noch das Wortspiel des Jahres: Aus Loot Boxes werden Lute Boxes (L-U-T-E, mittelalterliches Instrument), passend zur „medieval“ Cappy-Ästhetik. Rob schwärmt von Artwork, Songnamen als „dad joke“-Spin-offs und Andy’s Easter Eggs, die man erst beim Reinzoomen richtig würdigt. Die Dinger laufen bis Sonntag, 8. März (MHQ Midnight) – und werden „wahrscheinlich“ wiederkehren. Übersetzung: Screenshotten, sammeln, später nostalgisch werden.
Zum Finale die „Frage der Woche“, die eigentlich nur eine elegante Geburtstags-Organisation ist: Robs Geburtstag ist 10. März (MHQ-Zeit), was in den USA auch „Mario Day“ ist, weil MAR10 wie Mario aussieht. Craig stellt klar: Bitte exakt dann gratulieren – nicht vorher, nicht nachher. Rob kündigt an, ein paar Tage offline zu sein, was für Munzee-Spieler ungefähr so klingt wie „ich gehe kurz in den Wald ohne Netz“ – romantisch, aber riskant.
So endet diese Folge wie sie begonnen hat: mit Community, kleinen Seitenhieben, sehr viel Spielmechanik – und dem beruhigenden Gefühl, dass irgendwo auf der Welt gerade jemand seine Scatters nicht vergisst.
20 Februar 2026
20.2.2026: Der Präsident vergisst zu cappen – und Craig baut nebenbei das Redeem-Imperium um
Wenn du dachtest, im Munzee-Universum sei alles durchgetaktet wie ein Schweizer Uhrwerk, dann kommt diese Folge und sagt: „Hold my jester hat.“ Denn ja: Rob, Präsident von Munzee, hat tatsächlich einen Tag nicht gecappt. Ein Tag. Ein kleines rotes Kästchen im Activity Tracker. Und plötzlich wirkt selbst das Wort „Streak“ wie eine Drohung mit freundlichem Emoji. Aber hey – wenigstens lernen wir was daraus: Mulligans sind nicht nur ein Golfbegriff, sondern die Rettungsringe für alle, die „nur kurz“ das echte Leben dazwischenlassen. Es gibt sie in 1, 7 und 28 Tagen, und je schneller man den Fehler bemerkt, desto weniger Zeds bluten. Nur: Mehrere verpasste Tage? Vergiss es. Munzee ist gnädig, aber nicht naiv.
Während Rob also öffentlich beichtet und privat hofft, dass sein „Magic Button“ bald wieder auftaucht, rennt Craig im Paralleluniversum auf 5:30-Uhr-Niveau durch die Woche – 12-Stunden-Tage für BamaRama, ein Geocaching-Mega mit gefühlt zehn Tagen Vorprogramm. Und weil’s nicht reichen kann, hat er auch noch „Drunk Goggles“ im Gepäck: Brille auf, wanken, Hindernisparcours, Sandsack werfen, Punkte kassieren. Bildungsauftrag? Klar. Unterhaltungswert? Absolut. Und natürlich springt sofort der Gedanke an Munzee-Events an: Warum nicht Zeds, Preise, Skylander für den weitesten Wurf und 10 Zeds für „naja, immerhin getroffen“?
Apropos Events: Die Kalenderliste liest sich wie eine Weltreise mit Powerbank-Pflicht – USA hier, Kanada da, England mit Mega, dazu Norwegen, Niederlande, Japan (bitte Zeitzonen-Nervenzusammenbruch einplanen). Und dann die Leaderboards: Millionäre überall. Samstag drei, Sonntag vier – vor allem die Niederlande offenbar im „Button-Mashing“-Trainingslager, begleitet von Boostern und dem festen Glauben, dass Schlaf überschätzt wird.
Und weil ein Munzee-Wochenende ohne Chaos nur halb so schön ist, scattert Rob jetzt auch noch: eine neue Narrenkappe, passend zu Mardi Gras/Fat Tuesday/Shrove Tuesday und all den Namen, die man erst nach dem dritten Pfannkuchen auseinanderhalten kann. Drei Badges gibt’s dafür, plus ein „Buy-to-get-one-free“ im Store – und ja, sogar Fancy Flats werfen die Hüte von Robs Kopf wie Konfetti.
Zum Finale übernimmt Craig kurz die Redeem-Store-Schaltzentrale: Friday-the-13th-Card wieder da, Mini Blasts für 10 Stamps (gratis an Zeds, teuer an Diskussionen), und irgendwo rechnet garantiert jemand aus, dass 10 Cards mit dem richtigen Setup mehr Punkte bringen als jede Vernunft. Die „Request of the Week“ ist dann der Zeitzonen-Klassiker: Kann der Kalender bitte Lokalzeit und MHQ-Zeit anzeigen? Antwort: Ja. Irgendwann. Vielleicht. Auf einem der Brenner. Und damit bleibt als Tip of the Week: März-Bonusdays anschauen und planen – denn in Munzee gewinnt nicht der Schnellste, sondern der, der rechtzeitig merkt, dass er gestern nicht gecappt hat.
13 Februar 2026
13.2.2026: BVGs, Punktewahnsinn und die gefährlichste Erfindung seit dem Selfiestick – 1,5-fache Podcast-Geschwindigkeit
Manchmal beginnt ein Munzee-Podcast mit der beruhigenden Lüge „Heute ist’s ein bisschen light“. Und manchmal ist das genau der Moment, in dem man sich innerlich anschnallt, weil man weiß: Wenn Craig „light“ sagt, meint er eigentlich „wir reden trotzdem 30+ Minuten über Dinge, die nach Süßigkeiten klingen, aber dein Punktestand explodieren lassen“. Rob bestätigt das natürlich sofort: wenig Themen, viele Worte. Das ist quasi das Munzee-Äquivalent zu „Ich geh nur kurz in den Redeem-Store“ – und drei Stunden später hast du fünf neue Karten, zwei Booster und keinerlei Erinnerung, wie das passieren konnte.
Craig startet mit einem Lifehack aus der Podcast-Hölle: Hör uns doch einfach in 1,25x oder 1,5x Geschwindigkeit. Rob meint trocken, dann klinge er wie ein normaler Mensch – was ungefähr so klingt, als würde ein BVG sagen: „Keine Sorge, ich bounce nur ein bisschen.“ Spoiler: Es bounct immer mehr als „ein bisschen“.
Während Rob gefühlt kurz innehält und feststellt, dass Februar schon wieder da ist (Zeit ist auch nur ein Booster mit Laufzeit), ist Craig längst im Event-Organisationsmodus: Bamarama in Alabama steht an, mit Side-Events, Swag-Bags, Mikrofonanlage, Dauer-Setup, Dauer-Abbau, Dauer-„Wer hat meinen Lautsprecher gesehen?“. Dazu ein Munzee-Event in Foley, Alabama – aber bitte nicht zu nah am Mega, weil Geocaching-Regeln. Es gibt Grenzen im Leben. Nur nicht bei der Anzahl der Side-Events.
Dann der obligatorische Blick auf die Welt: Events hier, Events da, sogar Idaho darf einmal kurz auf die Bühne (Craig will’s nur wegen der Abkürzung). Und natürlich Leaderboards mit Punkten, bei denen man automatisch leiser spricht, aus Respekt vor der Mathematik: Millionen hier, Hunderttausende da – als hätte jemand „Double Points“ direkt ins Nervensystem eingebaut.
Das Herzstück: brandneue BVGs. Diesmal gleich mit zwei „Wir machen’s anders“-Momenten: 250 Pins statt 200 (50 zusätzliche Menschen dürfen kurz fühlen, wie es ist, wenn ein digitaler Garten dein Leben übernimmt), und ein 24-Stunden-Vorab-Announcement, damit Europa nicht mehr blind um Mitternacht mit zitterndem Finger refreshen muss. Und dann die Ansage des Tages: Alle vier BVGs ausverkauft. Während sie aufnehmen. Das ist Timing, das nicht mal eine Event-Queue hinbekommt.
Thematisch wird’s saisonal-chaotisch: Friday-the-13th-Maske, Rose (FRLK musste natürlich wegen „Rose“), Mardi Gras und – mein Favorit – Robs 50. Geburtstag als BVG-Kuchen. Rob nimmt’s sportlich, weil er seit Jahren in Munzee-Form irgendwo drinsteckt, und droppt nebenbei das Datum: **10. März**. Craig kündigt an, er werde „Happy 50th“ ab jetzt wöchentlich üben – wie ein Cap, den man vorsorglich schon mal scannt, obwohl er noch gar nicht aktiv ist.
Danach noch vier neue Karten (Lunar New Year Horse und Mardi-Gras-Vibes mit Masquerade und „Parade All Day“ – Rob sagt erst „Party“, weil 50 halt jetzt schon mental durchklopft), Valentines-Karten kehren zurück, und das Redeem-Store-System ist jetzt so clever monatlich rotiert, dass du dich plötzlich wunderst, warum du „damals“ schon mal irgendwas gekauft haben musst, um es jetzt wieder zu sehen.
Und weil Munzee niemals einfach nur „normal“ kann: **Double-Point-Weekend 13.–15. Februar** für Greenies, Cards, Flats, Colors, Jewels – aber nicht für BVGs. Craig findet natürlich trotzdem den Trick: Cap-on-Booster + BVG, das zwischen Events bounct = doppelte Cap-on-Punkte. Oder am Event Booster für Virtuals aktivieren, wenn der BVG aufploppt. Munzee ist eben nicht „nur scannen“, sondern „scannen, timen, rechnen, hoffen“.
Am Ende gibt’s noch die „Concern of the Week“: Gehen die alten BVGs zu früh weg? Rob beruhigt: Archive-Daten stehen im Blog und in Cup of Zee Gardens, inklusive Bounce-Zeiten. Und Craig beendet das Ganze mit dem ultimativen Tipp, der klingt wie ein Geheimdienst-Leak: „Behalte den Redeem-Store im Auge…“ – worauf Rob nur noch „Birthday presents all around“ murmelt, als hätte er gerade verstanden, dass sein eigener Geburtstag eine Marketingkampagne geworden ist.
19.6.2026: Babyhaie, Ballonfahrten und Brunnenweisheiten bei Munzee
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