30 Januar 2026

30.1.2026: Liebe liegt in der Luft – und Punkte auch (doppelt, mechanisch und ein bisschen frostig)

Wenn Craig („C. Marshall“) und Rob („Coach V“) „heute geht’s um Liebe“ sagen, meint Munzee natürlich nicht nur Herzchen-Emojis, sondern vor allem: Events, Bouncer, Bonus-Wochenenden und diese spezielle Art von Romantik, bei der man beim „Ich hab dich lieb“ heimlich die Leaderboards checkt. Anlass der Folge: Lou hatte Geburtstag – stilecht mit London-Trip, Food-&-Drink-Tour durch Soho und einem Theaterabend („Woman in Mind“), weil man Geburtstage bekanntlich nicht feiert, sondern ausdehnt: mindestens zwei Tage, manchmal eine Woche, gelegentlich ein Monat. 

Während Rob also Kultur tankt, tankt Craig Technik: Er hat sich einen 360-Grad-Drone gegönnt – eine fliegende Kugel, die wirklich alles filmt, inklusive der Momente, in denen man glaubt, man sehe professionell aus, und später im Schnitt erkennt: Man sieht aus wie „Typ mit Fernbedienung“. Die Drohne kommt im März mit nach Kalifornien – offenbar ein überzeugendes Argument, damit sogar notorische „Vielleicht“-Reisende plötzlich „Okay, ich komme!“ sagen.

Eventmäßig gab’s am letzten Wochenende Munzee-Treffen in mehreren US-Bundesstaaten plus internationale Spots; dieses Wochenende wird’s schlanker: u. a. zwei Events in Yuma (passend zum Geocaching-Mega dort), außerdem ein Event in Virginia, eins in Kalifornien – und weltweit genau eins in Deutschland. Ja, Deutschland: einmal kurz im Scheinwerferlicht der Weltbühne, bevor wir wieder pünktlich Meckern, dass es zu kalt/zu nass/zu irgendwas ist.

Inhaltlich wird Februar zum Bonus-Monat: 6.–8. Februar doppelte Punkte (für alle) auf Greenies, Cards, Flats, Mysteries und Evolutions; 13.–15. Februar nochmal doppelt auf Greenies, Cards, Flats, Colors und Jewels. Dazu „Mech Mondays“: jeden Montag doppelte MEC-Deploys – Craigs Mathe-Moment der Woche: Wer geschickt Yin & Yang ausspielt, kann aus „zwei Deploys“ plötzlich „sechs Ergebnisse“ machen (inklusive Duo-Effekt). Und mittwochs wird’s „Whittle Wednesdays“: doppelte Whittle-Deploys aus dem Wishing Well – also Stars sparen, planen, vier Wells ansteuern oder konsequent jede Woche einen rauslassen. Nebenbei endet am 31. Januar das Frigid-Thema (Tarnkappen-Greenies werden wieder normal), und die Munchrooms verabschieden sich bald von der Map – wer 2025 acht gekauft hat, bekommt die permanente, herumhüpfende Version (Skin-Update nicht vergessen).

Zum Abschluss zwei Community-Klassiker: „Warum hatte mein Skyland plötzlich 300 Cap-Points?“ – Antwort in Rob-Sprache: Support-Ticket, sonst bleibt’s Legendenbildung. Und: „Warum landen die Coal Crackers nicht bei mir?“ – weil Bouncer eben Bouncer sind: zufällig, launisch, und ungefähr so treu wie ein WLAN im Fahrstuhl. Munzee on – und happy birthday, Lou (mit Wasserflasche *und* Champagner, je nach Tageszeit).

23 Januar 2026

23.1.2026: Mecca, VAC und die Krönung von CoalCracker7

Wenn zwei Podcast-Hosts klingen, als hätten sie gleichzeitig Jetlag, Sonnenbrand und ein Excel-Sheet voller Millionäre vor sich, dann weiß man: Es war Munzee Mecca in Florida. Rob und Craig sind frisch aus Fort Myers/Cape Coral zurück und berichten mit der typischen Mischung aus Community-Wärme und leichtem „Warum mache ich das eigentlich alles?“ über ein Wochenende, in dem gefühlt jeder zweite Mensch entweder bounct, blastet oder wenigstens so tut, als hätte er „nur mal kurz“ 1.000.000 Punkte nebenbei eingesammelt. 

Das Highlight (und ja, das Wort ist hier erlaubt): Es gibt eine neue Nummer 1 der Welt. CoalCracker7 – Linda für Freunde, „Königin“ für alle, die ihre Leaderboards mit Ehrfurcht aktualisieren – hat den Spitzenplatz übernommen und wurde stilecht mit Krone, Schärpe und diesem seltenen Ausdruck im Gesicht geehrt, den man sonst nur bei Gratis-Upgrades am Flughafen sieht. In ihrem Mini-Interview liefert sie die ehrlichste Erfolgsformel seit Erfindung des Punktesystems: viel Arbeit, viel Planung und – ganz subtil – auch ein bisschen Geld. Der beste Running Gag: Sie teilt ihrem Sohn den Triumph mit, und er antwortet sinngemäß „Glückwunsch… wann machen wir die Intervention?“. Munzee-Familienleben in Reinform.

Wer glaubt, das sei schon viel, bekommt danach die Zahlenkeule: Freitag 25 Millionäre, Samstag 30, Sonntag 7 – und weil man in dieser Community offenbar nie aufhören darf, Dinge zu maximieren, gibt’s am Dienstag einfach nochmal „nur so“ eine Million obendrauf. Nebenbei lernt man: Lokal sein kann sich lohnen. Anna Banana berichtet von über einer Million „Capon Points“, also Punkten fürs Nichtstun – sofern man vorher klug deployt hat und dann den Capon-Booster wie eine Tageskarte fürs Punktebad einsetzt.

Und dann kommt der eigentliche Gamechanger der Woche: der VAC, der Virtual Auto Capture Booster. Endlich für alle verfügbar, in drei Preispaketen, und mit dem klaren Hinweis: Wenn du stehst, steht der VAC auch. 30 Minuten oder 100 Captures – je nachdem, was zuerst passiert. In Florida kann das bedeuten: „30 Minuten“ sind eher ein philosophisches Konzept. Der Tipp des Abends: VAC lässt sich mit anderen Boostern kombinieren, inklusive Radius-Booster für noch mehr „Ich schwöre, ich habe dabei auf die Straße geschaut“.

Abgerundet wird das Ganze mit einem Blick nach vorn: Community-Credits-Votings (mit überraschend emotionalen Farbbalken), ein neuer „Ceramic Mech“ mit Clan-Wars-Vibes und Craigs sanfter Aufruf nach Feedback, weil er Clan Wars und Redeem Store (mit) übernimmt. Kurz gesagt: Munzee ist weiterhin das einzige Hobby, bei dem man nach einem Wochenende in der Sonne zurückkommt und trotzdem das Gefühl hat, man müsse jetzt erstmal eine Tabelle pflegen. 

16 Januar 2026

16.1.2026: Mecca-Time in Florida – VAC-Vibes, Frost-Flashmobs und Magnet-Magie

Wenn ein Podcast mit „Sit back, relax … it is Mecca time“ eröffnet, weißt du: Das ist keine normale Woche, das ist Munzee im Event-Modus. Rob („Coach V“) und Craig („C. Marshall“) senden diesmal praktisch aus dem Kofferraum der Vorfreude, denn während wir zuhören, sind die beiden schon in Florida – Munzee Mecca, zwei Events am Donnerstag als Warm-up und dann volle Punktedröhnung übers Wochenende. Und weil Munzee-Spieler bekanntermaßen selbst im Schneesturm noch scannen (Grüße nach Niederlande, Finnland, Deutschland und Dänemark), gibt’s natürlich auch den globalen Rundumschlag: Events quer durch die USA plus Kanada, England, Norwegen und eben Deutschland. 

Punktetechnisch wurde ebenfalls nicht gekleckert: Freitag mit sechsstelligen Tageswerten, Samstag mit Q22/Q17 bei 1,4 Millionen und Sonntag ColeCracker7 mit einer Million – und das „nach der OP“; Respekt, das ist Comeback-Kultur.  Doch der eigentliche Star der Folge ist wieder dieses kleine, unschuldig klingende Ding namens VAC: Virtual Auto Capture Booster. Intern längst „der VAC“, weil man nach zwei Jahren Entwicklung irgendwann keine Lust mehr hat, jedes Mal das ganze Wortmonster auszusprechen. Der VAC läuft laut Team „wirklich erstaunlich gut“, hatte aber zwei typische „Features, die keine sein sollten“: Erstens hat er beim Cappen von Resorts/Condos/Skylands auch die enthaltenen Räume mitregistriert und damit den Booster schneller „leer gelutscht“ – bereits gefixt. Zweitens: Sobald man im Hintergrund eine andere App öffnete, pausierte der VAC teilweise, statt brav weiter zu capturen. Daran wird gerade geschraubt – mit dem klaren Mantra: Vor einem Mecca-Wochenende wird nichts Großes mehr deployt, nur Fixes. 

Damit niemand glaubt, VAC sei nur Komfort, gibt’s gleich noch Praxiswissen: Der VAC schluckt fast alles – inklusive Wisps – aber lässt die Daily Stroll Star in Ruhe, weil Munzee dich freundlich, aber bestimmt daran erinnert, dass „draußen“ nicht nur ein Mythos ist. Parallel läuft die große Frost-Show: Frozen Flashmobs, gefrorene Greenies, Rainbow Virtuals, inzwischen auch Flat Cups/Sand Cups und sogar Ruby Phys. Und keine Sorge: Die gefrorenen Typen bleiben über die gesamte Freeze-Phase erhalten; der eigentliche Stress ist nur das altbekannte „Wer war zuerst da?“. 

Doppelpunkt-Alarm: Dieses Wochenende gibt’s Double Points auf Greenies, Flats, Cards, Evos und Mysteries (nicht auf Evo-Bounces – bitte keine Support-Tickets, sagt Craig quasi zwischen den Zeilen). Nächste Woche, 19.–23. Januar, wird’s dann polarisierend: Double Magnet Strength. Bedeutet für Normalspieler bis zu 6 statt 3 Bouncers, für Premium bis zu 8 statt 4 – und bei Destinations sogar bis zu 14 statt 7. Dazu die neue, herrlich unterschätzte Zusatzwürze: 50 Extra-Punkte pro angezogenem Bouncer – im Zweifel sogar für alle bereits vorhandenen Bouncer auf dem Ziel. Wer jetzt noch fragt, warum manche Leute „midweek“ mit Millionenpunkten aufschlagen, hat den Magneten nicht verstanden. 

Zum Finale noch ein Blick auf die BVGs (Bouncing Virtual Gardens): Ein 5-Dollar-Virtual, der bei Events plötzlich 200–400 Cap-ons ausspuckt, ist die Art „Garten“, die man sich auch im echten Leben wünschen würde. Und die Munzee-Frage der Woche beantwortet Rob mit einem freundlichen „Ja, aber…“: Pack Rats kommen zurück – Series 2 ist bestätigt, Details folgen. Fazit der Folge: Munzee ist nicht nur ein Location-Game, es ist ein Denksport mit Wetterlage, Booster-Ökonomie und der ewigen Frage, wessen Handy im Auto näher an der Windschutzscheibe klebt. 

09 Januar 2026

9.1.2026: Florida, Feuerwerk und fröstelnde Flashmobs – Munzee stolpert charmant ins neue Jahr

Wenn zwei Munzee-Stimmen ins neue Jahr starten, merkt man sofort: 2026 ist offiziell, weil erstens „Happy New Year“ gesagt wird und zweitens alle gleichzeitig feststellen, dass ein paar freie Tage exakt das tun, wofür sie berüchtigt sind – sie verwandeln To-do-Listen in ausgewachsene Backlogs. Rob (Coach V, Präsident und berufsmäßiger Optimist) und Craig (Seymour Scheller, Teammitglied und Teilzeit-Tippschleuder) arbeiten sich also warm, während Florida bereits als verheißungsvolles Ziel am Horizont glitzert: Munzee Mecca im Januar – wer nicht hinfliegt, soll gefälligst wenigstens Karten deployen, damit man zu Hause das Gefühl hat, doch irgendwie dabei gewesen zu sein. Craig liefert gleich den Beweis, dass „Munzee unterwegs“ eine eigene Sportart ist: 16 Stunden Roadtrip nach Tampa, Theaterbesuch („The Outsiders“ – nicht der Vampirfilm, sondern das Ding mit sehr vielen später berühmt gewordenen Teenie-Stars) und nebenbei ein Booster-Feuerwerk auf der Autobahn. Fünf Booster gleichzeitig, natürlich „bei legitimer Geschwindigkeit“ und „ohne das Handy anzufassen“, während die App gefühlt schneller cappt als der eigene Gedanke „War das jetzt schon wieder ein Virtual?“ – Scott bekommt dafür ein freundliches „Danke“ und vermutlich weniger grummelige Nachrichten als früher.

Dann der Community-Teil: Leaderboards, bei denen Zahlen vorkommen, die sich anfühlen wie ein Tippfehler (Sonntag: über eine Million Punkte), und ein kurzer Blick auf das Event-Wochenende mit USA-Staaten plus Europa-Block – inklusive Niederlande mit FRLK-Geburtstagsfeier und dem obligatorischen „Minnesota boy, Minnesota boy…“, der offenbar jedes Mal genannt werden muss, damit es wirklich passiert. Im News-Segment wird’s praktisch: Die Munzee Monthly Moments haben eine Gewinnerin (The Queen’s Purse), und für Januar ist die Aufgabe herrlich simpel: Cap-Video (physisch oder virtuell), Munzee-Name sagen, und dann die Munzee-Vorsätze für 2026 verkünden – Craigs Vorsatz klingt wie ein Horrorfilm in drei Worten: Deploy-Streak halten. Rob nutzt die Steilvorlage für die Unternehmensvorsätze: Player Base wachsen lassen, Referral Codes kreativer einsetzen und gern Ideen liefern, die günstiger sind als „zehntausende Dollar“ in Werbung zu versenken. Bonus-Tipp obendrauf: Business Cards aus dem Store ausdrucken und lokal auslegen – Munzee als analoger Guerilla-Marketing-Feldversuch.

Der eigentliche Knaller sind die drei neuen BBGs (Bouncing Virtual Gardens): Feuerwerk, Champagner und ein Herz – Neujahr plus Valentinstags-Vorwärmprogramm in einem Paket. Sie bouncen sechs Wochen lang zu Events und sonst algorithmisch zu daily-capped Orten; der Algorithmus heißt laut Podcast „Al“ und hat damit mehr Persönlichkeit als manche Chatgruppen. Wer nicht permanent die Karte refreshed: Cup of Z-Notification an, Radius einstellen, BBG-Filter im Spiel nutzen, POI plus Pins capen und auf das Badge warten (kommt am nächsten Tag, weil Munzee sogar beim Belohnen eine kleine Dramaturgie einbaut). Apropos Bonus-Events: Doppelpunkte gibt’s am 09.–11.01. und 16.–18.01., dann unter der Woche 19.–23.01. doppelte Magnetstärke (Jubel und Leid liegen hier traditionell nah beieinander) und 26.–30.01. den Fan-Favoriten „Double Cubamole Crate“, weil „mehr Cubimals, ohne dass das Gameplay leidet“ die seltene Kategorie ist, auf die sich wirklich alle einigen können.

Und weil Januar ohne Frost nicht Januar wäre: Frigid „Flash Mobs“ ziehen durch die Map – eingefrorene Munzees, Maske abcapen, Wisps jagen, „Let it go“ innerlich mitsingen. Zum Schluss wird eine Badge-Frage geklärt: Weihnachtsbaum-Gärten werden verlängert bis 02.02.; am 03.02. werden Badges für 1 bzw. 10 Deploys vergeben, Cup of Z zeigt sogar den Fortschritt direkt an. Der Tipp der Woche rundet das Ganze ab: Whittles-Punkte holt man am einfachsten über Level-10-Whittles (25 Stars aus Wishing Wells), vorausgesetzt, man hat den Whittles-Truck – alternativ helfen Trunks (deployen automatisch) oder Whittles Workshops als dreitägige Punktelieferanten. Fazit: 2026 fühlt sich an wie ein Mix aus Theater, Roadtrip, Algorithmus und Champagner-BBG – und irgendwie ist das exakt der Munzee-Charme. 

02 Januar 2026

2.1.2026: Staffel 4 startet – Gargoyles, Punkte-Millionäre und die Kunst, Pop-ups nicht anzuschreien

Neues Jahr, alte Liebe: Der offizielle Munzee-Podcast meldet sich zurück mit Episode 1 der vierten Staffel – und allein diese Zahl klingt schon wie ein Serien-Comeback, bei dem HBO oder Netflix „die Subscription verlängert“ haben. Rob (Coach V, Präsident, gelegentlich vermisst) und Craig (C. Michelle, stolzer Munzee-Veteran mit dem Herz eines Event-Scouts) feiern die Rückkehr, klären kurz die „Wo warst du letzte Woche?“-Frage und liefern dabei nebenbei den Beweis, dass Munzee-Spieler nichts vergessen – vor allem nicht, wenn die Captures von Rob „sporadisch“ werden und das Tracking plötzlich eine kleine Krimi-Handlung erzählt. Familienkreuzfahrt zum 50. Hochzeitstag der Schwiegereltern? Romantisch. Gameplay? Eher so „ich hab noch zwei Crates offen und brauche vier Captures, bevor mir die Finger abfrieren“. 

Dann wird’s wie immer herrlich nerdig: Treffen mit „Old Man Trouble“ dank der Funktion, die dir verrät, wer in deiner Nähe capped (perfekt für spontane Freundschaft – oder diskretes Stalking, je nach Tagesform). Es folgen Leaderboards mit Zahlen, die sich anfühlen wie ein Banksaldo nach einem Fehler in der Matrix: Freitag solide Hunderttausender, Samstag ein 1,4-Millionen-Feuerwerk, Sonntag wieder bodenständig – zumindest in Munzee-Maßstäben. Und während man sich fragt, ob W. Helen gerade Urlaub macht oder nur kurz Luft holt, kommt die Eventlage: ein ruhiges Wochenende mit wenigen Terminen, dafür die große Vorschau mit Nord-Niederlande (9.–11. Januar, FRLK-Geburtstag), „Munzee Mecca“ in Florida (16.–18. Januar – neues Gebiet, neue Beute, neue Ausreden), Foley/Alabama im Februar, Munzee Madness im März und Munzee Mania im September in Minnesota. Nebenbei der pädagogische Zeigefinger: Bitte keine „Hilfs-Gärten“ in Eventgebieten bauen – die Hosts wissen, wo man blastet, handcufft und nicht versehentlich im Sumpf endet. 

Inhaltlich ist das Herzstück aber eindeutig 2026s neuer Streak-Bouncer: der Gargoyle. Weg mit den Munchrooms (die Ende Januar archiviert werden; wer mindestens acht hatte, bekommt ab Anfang Februar den permanenten Munchroom) – her mit Steinwächtern, die nicht nur gut aussehen, sondern ein frisches Spielprinzip mitbringen: „Dual Ownership“. Bis Capture 9 ist alles normal, bei 9 gibt’s Risse, bei 10 „knackt“ der Gargoyle auf und setzt die farbige Variante frei (im Januar als Axolotl-Gargoyle, „Gar Auto“ als Skin für den Januar-Streak). Und jetzt kommt der eigentliche Trick: Wer ihn knackt, wird temporär Mitbesitzer – inklusive voller Cap-on-Points für beide, nicht halbiert, sondern doppelt geliebt. Rob gibt offen zu, dass selbst im Team mehrere Meetings nötig waren, bis das saß – was beruhigend ist, denn wenn sogar der „Clan Master“ kurz nachdenken muss, darfst du als Spieler das auch. 

Zum Schluss noch die alltagstaugliche Erkenntnis der Woche: Wenn du Auto-Dismiss für Pop-ups aktiviert hast, dann lass es auch arbeiten – sonst produziert dein hektisches Wegklicken die berüchtigten Doppel- und Dreifach-Pop-ups. Und der Pro-Tipp für alle, die wirklich schnell sein wollen: Du musst nicht auf „OK“ zielen wie beim Darts-Finale – ein Tap irgendwo auf dem Screen reicht. Munzee bildet. Auch motorisch. 

27.2.2026: Phoenix aus der Asche, Beaver auf dem Dach und Craig im Scatter-Stress

Es gibt Podcasts, die fangen mit „Hallo zusammen“ an. Und dann gibt es Folgen wie diese, die beginnen mit einem Geständnis, das jedes Smartp...